Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 2 Min.

Brandkampagne: Bübchen porträtiert echte werdende Mütter

Es gibt sie noch, die echten werdenden Mütter. Einige davon porträtiert die Traditionsmarke Bübchen in einer Brandkampagne aus der Feder von Antony Jellyhouse, die im Social Web ausgespielt wird.
© W&V

Sie heißen Anna, Rola und Jen und sie sind werdende Mütter oder haben gerade ein Kind bekommen. Weil sich der Körper und mit ihm die Haut in dieser Zeit stark verändert, ist eine sanfte Hautpflege wichtig – wie beispielsweise mit Produkten der auf Säuglinge, Kinder und Schwangere spezialisierten Marke Bübchen. Und die startet heute eine Social Media-Kampagne, in der Anna, Rola und Jen im Mittelpunkt stehen und ihre Körper mit einer pflegenden Creme versorgen. Die Agentur Antoni Jellyhouse, die 2017 eigens für den Kunden Katjes ins Leben gerufen wurde, hat für die Kampagne "Für unsere Babyhaut" gemeinsam mit Tempomedia mit einem rein weiblichen Team drei, kurze ziemlich intime Videos produziert und eine Kampagnenwebsite https://www.buebchen.de/kampagne aufgesetzt. 

"Ziel war es, den Müttern möglichst nah zu kommen und kein typisches Mama-Baby-Klischee zu produzieren," erläutert die Kreationsverantwortliche bei Antoni Jellyhouse, Johanna Schmidt. Das ist gut gelungen. "Für unsere Babyhaut" ist allerdings nicht nur eine "normale" Produktkampagne, sondern es geht auch um eine neues Produktdesign. Passend zu dem möchte "Bübchen einen neuen Weg in der Kommunikation einschlagen", sagt Isabel Heisterkamp, Leiterin des Marketings bei Bübchen. Statt Influencern oder Models setzt die Marke auf Echtheit: echte Menschen, echten Körperkontakt und die echte Anwendung der Produkte. Damit schwimmt Bübchen wohltuend gegen den derzeit dominierenden Strom.

Neueste Beiträge

Transparenzpflicht
WuV Community Icon KI-Labels stellen Performance-Ads auf die Probe
Ab August gelten neue Transparenzpflichten für KI-generierte Inhalte. Im W&V-Interview erklärt MCANISM-Gründer Gunnar Militz, warum KI-Labels vor allem generische Performance-Ads entlarven und wie Marken ihre Creatives darauf vorbereiten sollten.
8 Minuten
21. Jul 2026
Gastbeitrag
WuV Community Icon Was CMOs 2026 von Agenturen, Plattformen und KI-Systemen verlangen müssen
Mehr Technik, mehr Plattformen und mehr KI bedeuten nicht automatisch mehr Transparenz. In ihrem Gastbeitrag erklären Thomas Koch, Managing Director DACH bei Ebiquity, und Mediaexperte Thomas Koch, bekannt als „Mr. Media“, welche Fragen CMOs ihren Agenturen und Plattformpartnern 2026 stellen sollten – und warum sich Verantwortung nicht an Algorithmen delegieren lässt.
6 Minuten
CTV im Self-Service
WuV Community Icon Alchemist öffnet CTV für kleinere Werbebudgets
Mit Everscreen.AI bündelt Alchemist Media Labs in Deutschland das Inventar von 18 Streaminganbietern auf einer Self-Service-Plattform ohne Mindestbuchungsvolumen und mit KI-gestützter Planung. W&V hat mit den Gründern Joe Pawlas und Matthias Wass von Czege über Kosten, Transparenz und die Grenzen der plattformübergreifenden Steuerung gesprochen.
7 Minuten
21. Jul 2026

Das könnte dich auch interessieren

Testimonials
WuV Community Icon Florian Wirtz und das Risiko im Sportmarketing
Pepsi, Rexona, Adidas und Gatorade setzen auf Florian Wirtz. Nach dem frühen deutschen WM-Aus zeigt sein Beispiel, wie viel Chance und Risiko in Fußball-Testimonials für Marken steckt.
8 Minuten
16. Jul 2026
"Einfach einkaufen"
WuV Community Icon CMO Christian Göbel: "Der Aldi-Preis ist das Fundament unseres Geschäftsmodells"
Mit "Einfach Einkaufen" stellt sich Aldi Süd erstmals öffentlich gegen Bonus-Apps und digitale Coupons. Im W&V-Interview erklärt Christian Göbel, stellvertretender Geschäftsführer Customer Interaction, warum der Discounter darin einen Vorteil für seine Marke sieht und wie er ohne Loyalty-Programm Kundenerkenntnisse gewinnt.
7 Minuten
20. Jul 2026
raw. by W&V - die Kolumne der Top U33
WuV Community Icon Die Angst vor Fehlern wird zum Markenrisiko
In einer neuen Folge der Top-U33-Kolumne raw. by W&V blickt Lisa Gröning von H&M auf ein Dilemma moderner Markenführung. Ihr Thema: kulturelle Relevanz in unsicheren Zeiten. Ihr Befund: Marken werden heute nicht mehr nur über Kampagnen geführt, sondern über die Art, wie Organisationen unter Druck reagieren. Während manche schneller, mutiger und sichtbarer werden, ziehen sich andere in Kontrolle, Absicherung und vorsichtige Kommunikation zurück. Genau hier entscheidet sich, welche Marken relevant bleiben – und welche austauschbar werden.
5 Minuten
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige