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Elon Musk, der Papst und der tragische Anzug

Was für eine Ehre – für Elon Musk. Oder für den Papst? Der Tesla-Chef hat im Vatikan den Pontifex besucht, mit vier seiner acht Kinder und mit einem bemerkenswert schlecht sitzenden Anzug.
© W&V

Elon Musk, der Papst und der tragische Anzug

Elon Musk ist zurück auf Twitter, nach elf Tagen Schweigen. Ob das eine gute Nachricht ist, muss sich noch erweisen. Jedenfalls meldete sich der Tesla-Chef jetzt zurück bei seinem liebsten Nachrichtendienst – mit der Nachricht samt Foto, dass er sich "geehrt fühle", Papst Franziskus getroffen zu haben. Laut Indiskretionen aus Kirchenkreisen hat der Pontifex Musk und vier von dessen acht Kindern für einen rund einstündigen Besuch im Gästehaus Santa Marta im Vatikan empfangen. Themen des Gesprächs waren demnach Neuerungen im Bereich Technologie und die sinkenden Geburtenraten vor allem in den westlichen Ländern.

"Der reichste Mann der Welt braucht einen Schneider"

Gerade letzteres Thema scheint Achtfach-Vater Musk – der selbst allerdings engagiert für hohe Geburtenraten gesorgt hat – sehr am Herzen zu liegen. In einem angehefteten Tweet, den er also in den Blickpunkt stellen will, liefert er Infos zu den sinkenden Geburtenzahlen in den USA in den letzten 50 Jahren. Musk wäre allerdings nicht Musk, wenn nicht auch sein Papstbesuch zumindest für einen kleinen Skandal gesorgt hätte. Denn zahlreiche Twitter-Nutzer kritisierten ihn für seinen äußerst schlecht sitzenden Anzug mit viel zu langen Hosen, die sich nach oben stülpten. O-Ton: "Der reichste Mann der Welt braucht einen Schneider für seine Hosen. Komm schon, Boss." Zumindest bei diesem Thema zeigte Elon Musk dann auch Einsicht: "Mein Anzug ist tragisch."

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