Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 3 Min.

Nemo: Privat-U-Boot für den nächsten Urlaub

Ab in den Urlaub, ab unter Wasser: "Nemo" ist das erste ein- bzw. zweisitzige U-Boot für Urlaubs-Adventure und Action-Touren. Was das Tauchboot kann und wieviel es kostet, verraten wir hier.
© W&V

We all live in a Yellow Submarine – jedenfalls in dem legendären Beatles-Song. Doch der Traum vom eigenen U-Boot, zum Beispiel für den nächsten Urlaub, kann nun wahr werden.

Das Nemo von der Firma U-Boat Worx ist das einzige serienmäßig hergestellte U-Boot der Welt, angeboten wird es mit einem Sitz (das leichteste jemals gebaute bemannte Tauchboot) oder für die Fahrt zu zweit. Immer nur am Strand liegen ist ja langweilig, oder?

Der Einstieg in die Unterwasserwelt läuft über eine Acrylglas-Sichtluke. Tauchen kann das Privat-U-Boot bis zu 100 Meter tief. Das batteriebetriebene elektrische Antriebssystem schafft unter Wasser 3 Knoten, das entspricht 5,55 km/h.

Kleiner Wermutstropfen neben dem Preis (ab 545.000 US-Dollar, umgerechnet 550.000 Euro): Um das U-Boot einzusetzen, benötigt man am besten eine Yacht oder Bootsrampe. Allerdings kann das Privat-U-Boot mit starken Kräften auch vom Land ins Wasser gleiten.

Ausgezeichnet wurde "Nemo" auch schon – mit dem Red Dot Award für das schicke Design. Auf Tauchstation sein oder nicht sein, das ist nur eine Frage des Kontostands.

Das sind die Themen in TechTäglich am 26.9.2022:

XXL-Test: Eine Woche mit dem iPhone 14 Pro Max

Erster WiFi-Plattenspieler für Sonos

Nemo: Privat-U-Boot für den nächsten Urlaub

Nintendo Switch 2: Endlich neue Details

Die Cookiekalypse hält die Branche in Atem. Besser, man hat eine gute First-Party-Data-Strategie. Wie man die entwickelt, lernst du im W&V Executive Briefing.

Kennst du eigentlich schon unser KI-Update? Einmal pro Woche die wichtigsten Veränderungen zu KI im Marketing. Einordnung, Strategie, News, direkt in dein Postfach. 

Wie funktioniert eigentlich Tiktok? Einen schnellen und umfassenden Überblick gibt dir die aktuelle Ausgabe des W&V Executive Briefing zum Thema Tiktok.

Neueste Beiträge

Realize ID
WuV Community Icon Taboola-CEO Singolda: Unser Gegenmodell zu Google und Meta
Mit Realize ID will Taboola Kaufabsichten aus Mediennutzung und Anzeigenkontakten vorhersagen. CEO Adam Singolda erklärt den Ansatz und die Unterschiede zu closed Loop-Verfahren von Google oder Meta.
6 Minuten
12. Okt 2026
Werbung in KI-Anwendungen
WuV Community Icon Warum ChatGPT Ads für Werbetreibende noch eine Blackbox sind
Agenturchef Hans Ratzmann testet ChatGPT Ads für Kunden und für seine Agentur. Im W&V-Interview erklärt er, was ihm bei der Steuerung fehlt und welche Aufgaben gesponserte KI-Agenten künftig übernehmen könnten.
7 Minuten
12. Okt 2026
Twilio-Befragung
WuV Community Icon Was Kunden am KI-Service schätzen und was sie daran stört
Die meisten Unternehmen glauben, ihre Kunden seien mit dem KI-Service zufrieden. Eine Twilio-Befragung fällt dagegen ernüchternder aus. Dabei schätzen Verbraucher durchaus, was die Bots ihnen schon abnehmen.
5 Minuten
12. Okt 2026

Das könnte dich auch interessieren

Interview
WuV Community Icon KiK dreht nicht mehr: So entstehen die neuen TV-Spots mit KI
KiK lässt die visuellen Inhalte seiner neuen TV-Spots vollständig mit generativer KI erstellen. Factory-COO Marc Schnitzler erklärt, welche klassischen Gewerke sich dadurch ändern und wo der Mensch unverzichtbar bleibt.
8 Minuten
US Supreme Court Urteil
WuV Community Icon Warum KI niemals träumt: Das Urheberrecht und die Seele der Kreativität
Der Supreme Court verweigert maschinell erzeugten Bildern das Urheberrecht. Was wie eine juristische Formalie wirkt, offenbart bei genauerer Betrachtung das tiefste Geheimnis unserer Branche: Wahre Kreativität ist untrennbar mit der menschlichen Existenz und all ihren Unzulänglichkeiten verbunden.
4 Minuten
9. Mär 2026
Künstliche Intelligenz und Ethik
WuV Community Icon Wenn Empathie-Simulation zur Gefahr wird: Tech-Giganten im Visier der Justiz
Die rasante Evolution generativer Sprachmodelle offenbart zunehmend ihre gesellschaftlichen Schattenseiten. Ein profilierter US-Anwalt, der derzeit Opfer von sogenannter „KI-Psychose“ vertritt, richtet nun eine drastische Warnung an die Technologiebranche: Die intime, unregulierte Bindung zwischen vulnerablen Nutzern und Chatbots berge ein massives, bislang massiv unterschätztes Eskalationspotenzial.
3 Minuten
16. Mär 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige