Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 3 Min.

Twitter-Hit: Schumi-Ferrari auf der Autobahn

Tempolimit, nein Danke! Auf einer tschechischen Autobahn wurde jetzt ein Rennwagen im Look von Michael Schumachers Formel-1-Ferrari gesichtet. Das Video ist der neue Renner bei Twitter.
© W&V

Twitter-Hit: Schumi-Ferrari auf der Autobahn

Die Formel 1 macht Sommerpause – aber der Große Preis von Tschechien ist in vollem Gange. Denn dort raste jetzt ein Rennwagen im Look eines Formel-1-Ferraris von Michael Schumacher über die Autobahn. Das Twitter-Video zu der illegalen und Tempolimit-freien Ausfahrt verbreitet sich rasend schnell und kommt bereits auf über drei Millionen Klicks. Das Rennauto wurde 2019 erstmals auf einer tschechischen Autobahn gesichtet. Damals hat die Polizei den Fahrer ausfindig gemacht – konnte ihm die Tat aber nicht nachweisen, weil er einen Helm trug und damit auf dem Radarfoto nicht zu erkennen war.

Ein GP2-Auto im Schumi-Look

Die Twitter-Nutzer diskutieren sich jetzt die Köpfe heiß über das PS-Monster im morgendlichen Berufsverkehr. Demnach handelt es sich trotz mächtiger Lärmentfaltung um keinen echten Ferrari, sondern um ein umgebautes Auto der ehemaligen Nachwuchsserie GP2 im klassischen roten Schumi-Look samt Marlboro-Aufklebern. Ein Nutzer macht sich Sorgen um das Vehikel: "Stell dir vor, du fährst damit in ein Schlagloch." Die Formel-1-Experten von WTF1 staunen über den "Joyride": "Um ehrlich zu sein, ist es eine gute Möglichkeit, zur Arbeit zu kommen, wenn man etwas später dran ist!"

Das sind die Themen von TechTäglich am 16. August 2022:

Die Cookiekalypse hält die Branche in Atem. Besser, man hat eine gute First-Party-Data-Strategie. Wie man die entwickelt, lernst du im W&V Executive Briefing.

Kennst du eigentlich schon unser KI-Update? Einmal pro Woche die wichtigsten Veränderungen zu KI im Marketing. Einordnung, Strategie, News, direkt in dein Postfach. 

Wie funktioniert eigentlich Tiktok? Einen schnellen und umfassenden Überblick gibt dir die aktuelle Ausgabe des W&V Executive Briefing zum Thema Tiktok.

Neueste Beiträge

Werbung in KI-Anwendungen
WuV Community Icon Warum ChatGPT Ads für Werbetreibende noch eine Blackbox sind
Agenturchef Hans Ratzmann testet ChatGPT Ads für Kunden und für seine Agentur. Im W&V-Interview erklärt er, was ihm bei der Steuerung fehlt und welche Aufgaben gesponserte KI-Agenten künftig übernehmen könnten.
7 Minuten
12. Okt 2026
Realize ID
WuV Community Icon Taboola-CEO Singolda: Unser Gegenmodell zu Google und Meta
Mit Realize ID will Taboola Kaufabsichten aus Mediennutzung und Anzeigenkontakten vorhersagen. CEO Adam Singolda erklärt den Ansatz und die Unterschiede zu closed Loop-Verfahren von Google oder Meta.
6 Minuten
12. Okt 2026
Twilio-Befragung
WuV Community Icon Was Kunden am KI-Service schätzen und was sie daran stört
Die meisten Unternehmen glauben, ihre Kunden seien mit dem KI-Service zufrieden. Eine Twilio-Befragung fällt dagegen ernüchternder aus. Dabei schätzen Verbraucher durchaus, was die Bots ihnen schon abnehmen.
5 Minuten
12. Okt 2026

Das könnte dich auch interessieren

Interview
WuV Community Icon KiK dreht nicht mehr: So entstehen die neuen TV-Spots mit KI
KiK lässt die visuellen Inhalte seiner neuen TV-Spots vollständig mit generativer KI erstellen. Factory-COO Marc Schnitzler erklärt, welche klassischen Gewerke sich dadurch ändern und wo der Mensch unverzichtbar bleibt.
8 Minuten
US Supreme Court Urteil
WuV Community Icon Warum KI niemals träumt: Das Urheberrecht und die Seele der Kreativität
Der Supreme Court verweigert maschinell erzeugten Bildern das Urheberrecht. Was wie eine juristische Formalie wirkt, offenbart bei genauerer Betrachtung das tiefste Geheimnis unserer Branche: Wahre Kreativität ist untrennbar mit der menschlichen Existenz und all ihren Unzulänglichkeiten verbunden.
4 Minuten
9. Mär 2026
Künstliche Intelligenz und Ethik
WuV Community Icon Wenn Empathie-Simulation zur Gefahr wird: Tech-Giganten im Visier der Justiz
Die rasante Evolution generativer Sprachmodelle offenbart zunehmend ihre gesellschaftlichen Schattenseiten. Ein profilierter US-Anwalt, der derzeit Opfer von sogenannter „KI-Psychose“ vertritt, richtet nun eine drastische Warnung an die Technologiebranche: Die intime, unregulierte Bindung zwischen vulnerablen Nutzern und Chatbots berge ein massives, bislang massiv unterschätztes Eskalationspotenzial.
3 Minuten
16. Mär 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige