Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 24 Min.

WuV Community Icon Inhouse statt Agentur: So organisiert Mozart Bett sein Influencer-Marketing

Influencer werden von Marken sehr oft schlicht nach Bauchgefühl gebucht. Mozart-Bett-CEO André Jonker macht deutlich, wie sein Team Creators auswählt, trackt und in den Mix einordnet. Und all das geschieht entlang klarer Performance-Kriterien.
Influencer-Marketing spielt bei Mozart Bett die erste Geige.
Influencer-Marketing spielt bei Mozart Bett die erste Geige.
© Mozart Bett

Mozart Bett ist erst seit vier Jahren am Markt und kommt nach eigenen Angaben inzwischen auf 37,5 Millionen Euro Umsatz. Beim Thema Influencer will das Team trotzdem nicht „jung und wild“ bleiben, sondern den Kanal so führen, dass er intern planbar wird.

Du willst weiterlesen?

Mit bestehendem Abo einloggen

 

Noch kein Abo? Hol dir jetzt dein W&V Abo!

  • 3 Monate testen für nur 19,90 €
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle W&V Inhalte
  • Kuratierte Newsletter "Rolf räumt auf" und "Best of"
W&V Testabo
19,90

für 3 Monate

Nur 0,22 € pro Tag
W&V Jahresabo
499,00

pro Jahr

Jetzt bestellen! Mit bestehendem Abo einloggen

Neueste Beiträge

Agentic AI
WuV Community Icon Agentic Media Buying braucht eine gemeinsame Sprache
Während Künstliche Intelligenz in der Kreation und Zielgruppenansprache bereits zum Alltag gehört, rückt ein weiteres Feld in den Fokus: der operative Buchungsprozess. Was es bedeutet, wenn ein KI-Agent nicht nur assistiert, sondern auch Briefings liest und Angebote erstellt, und welche Rolle dabei etablierte Standards wie DBCFM gegenüber dem neuen AdCP-Protokoll spielen, erklärt Jens Pöppelmann, Geschäftsführer von SQL Service, der die Entwicklung von der Systemseite aus hautnah begleitet. Eines wird dabei schnell deutlich: Die größten Effizienzgewinne sind bereits zum Greifen nah.
7 Minuten
Gastbeitrag
WuV Community Icon Den KI-Stresstest meistern: Wie Marken ihr Brand Design systemischer denken müssen
Wenn alle Marken dieselben KI-Modelle nutzen, wird Unterscheidbarkeit knapp. Gastbeitrag von Marcel Krempin, General Manager Design bei Serviceplan Hamburg, über den Weg vom Brand Manual zum BrandOS.
6 Minuten
Rebranding
WuV Community Icon Tinders neuer Auftritt begleitet einen schwierigen Turnaround
Der erste umfassende Markenumbau seit fast zehn Jahren fällt bei Tinder mit einer Verschiebung im Mediaetat zusammen. Rund die Hälfte des Geldes arbeitet inzwischen dicht an der Registrierung.
8 Minuten
21. Aug 2026

Das könnte dich auch interessieren

Gastbeitrag
WuV Community Icon Warum deutsche Brands Polen unterschätzen – und was das über internationale Markenführung verrät
Maik Politowski, Co-Founder und CEO von Keys4Media, erklärt im Gastbeitrag, warum Polen kein verlängerter DACH-Markt ist und was Brands daraus für internationale Markenführung lernen können.
7 Minuten
Interview
WuV Community Icon Ulrich Klenke: "Wer Marke nur als Summe seiner Produkte begreift, denkt zu kurz"
Die Telekom ist erneut auf Platz eins beim BrandZ-Ranking. Wir sprachen mit Ulrich Klenke, Chief Brand Officer der Deutschen Telekom, was er aus der Analyse mitnimmt, welche Marken ihn positiv überraschen – und wie man eine Marke aus dem Tal führt.
9 Minuten
12. Mär 2026
Live vom W&V-Summit
WuV Community Icon Die Zukunft des Marketings entscheidet sich nicht am Tool
Sechs Kurzvorträge, sechs Perspektiven, ein gemeinsamer Befund: Das Marketing von morgen wird nicht allein durch KI, Daten und Automatisierung geprägt. Entscheidend wird, ob Unternehmen wieder mutiger innovieren, Marken strategisch führen und Verantwortung neu verteilen.
6 Minuten
12. Mär 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige