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WuV Community Icon "Royal Pop": Die Ökonomie der Verrücktheit

Warum die „Royal Pop" kein PR-Stunt ist und was Markenverantwortliche aus dem zweiten großen Swatch-Coup wirklich lernen sollten. Eine Einschätzung von Klaus-Dieter Koch, Markenexperte und Gründer der Unternehmensberatung BrandTrust.
So sieht die "Royal Pop" aus.
So sieht die "Royal Pop" aus.
© Swatch

Wenn die Swatch Group mit Audemars Piguet am 16. Mai die "Royal Pop" in acht Farbkombinationen als Taschenuhren auf den Markt bringt, ist das mehr als der nächste Uhren-Crossover. Es ist die Bestätigung einer Hypothese, die in durchdigitalisierten Marketingabteilungen ungern gehört wird: Starke Marken wachsen heute nicht mehr trotz, sondern wegen kalkulierter Verrücktheit.

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