Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 2 Min.

BMW: So funktioniert die fahrende PlayStation

Nach Tesla bringt nun auch BMW Spiele in seine Autos. Auf dem Entertainment-Bildschirm des neuen 5ers lassen sich erstmals simple "Casual Games" zocken. Besonders in China sind solche digitalen Gags gefragt.
© W&V

BMW: So funktioniert die fahrende PlayStation

BMW folgt dem Vorbild von Tesla – und macht die neue 5er-Reihe zur fahrenden PlayStation. Wenn das Auto steht, beispielsweise bei Ladepausen, können sich Fahrer und Passagiere auf dem Entertainment-Bildschirm mit Quizspielen, Autorennen oder Puzzles die Zeit vertreiben. Zum Start stehen rund 15 "Casual Games" wie "Go Kart Go", "Golazo", "Music Guess" und "Overcooked" zur Verfügung. Nutzer können sowohl einzeln als auch gegeneinander spielen. Und selbst von der Rückbank aus kann mitgezockt werden. Die Steuerung erfolgt dabei mit den eigenen Smartphones, die sich per QR-Code mit der BMW-PlayStation verbinden.

China mag solche Gags

Für BMW-Kunden in westlichen Ländern mögen die simplen Spiele, die auf der Plattform "AirConsole" basieren, nicht allzu aufregend klingen. Denn jedes iPhone oder Android-Handy bietet grafisch aufwändigere und spielerisch spannendere Apps. Auf dem chinesischen Markt können solche digitalen Gags aber über den Erfolg oder Misserfolg von Autos entschieden. So lässt sich ein Kart-Spiel im Tesla sogar per Lenkrad steuern. Deshalb will BMW die Spiele nach und nach auch in weiteren Modellen anbieten. Zum Start des neuen Spielmobils hat der Münchner Autobauer dazu passend einen Elektro-i5 im knallbunten Gaming-Design mit Anlehnungen an Spiele-Controller präsentiert.

Das sind die Themen von TechTäglich am 1. Juni 2023:

Neueste Beiträge

Gastbeitrag
WuV Community Icon Den KI-Stresstest meistern: Wie Marken ihr Brand Design systemischer denken müssen
Wenn alle Marken dieselben KI-Modelle nutzen, wird Unterscheidbarkeit knapp. Gastbeitrag von Marcel Krempin, General Manager Design bei Serviceplan Hamburg, über den Weg vom Brand Manual zum BrandOS.
6 Minuten
Agentic AI
WuV Community Icon Agentic Media Buying braucht eine gemeinsame Sprache
Während Künstliche Intelligenz in der Kreation und Zielgruppenansprache bereits zum Alltag gehört, rückt ein weiteres Feld in den Fokus: der operative Buchungsprozess. Was es bedeutet, wenn ein KI-Agent nicht nur assistiert, sondern auch Briefings liest und Angebote erstellt, und welche Rolle dabei etablierte Standards wie DBCFM gegenüber dem neuen AdCP-Protokoll spielen, erklärt Jens Pöppelmann, Geschäftsführer von SQL Service, der die Entwicklung von der Systemseite aus hautnah begleitet. Eines wird dabei schnell deutlich: Die größten Effizienzgewinne sind bereits zum Greifen nah.
7 Minuten
Gen-Z-Marketing
WuV Community Icon Warum die Telekom Kulturmarketing als Daueraufgabe versteht
Mit Wet-Leg-Frontfrau Rhian Teasdale startet die Telekom „Not A Passenger“. Grundlage ist das Kulturprogramm „Electronic Beats“, mit dem die Telekom die Gen Z seit vielen Jahren Jahren kontinuierlich adressiert.
7 Minuten
21. Aug 2026

Das könnte dich auch interessieren

Anzeige
Vom digitalen Schaufenster zum AI Sales Consultant: Wie KI die Website neu definiert
Warum Marken und Agenturen Websites jetzt vom Content-Kanal zum intelligenten Beratungsraum weiterentwickeln müssen.
7 Minuten
US Supreme Court Urteil
WuV Community Icon Warum KI niemals träumt: Das Urheberrecht und die Seele der Kreativität
Der Supreme Court verweigert maschinell erzeugten Bildern das Urheberrecht. Was wie eine juristische Formalie wirkt, offenbart bei genauerer Betrachtung das tiefste Geheimnis unserer Branche: Wahre Kreativität ist untrennbar mit der menschlichen Existenz und all ihren Unzulänglichkeiten verbunden.
4 Minuten
9. Mär 2026
Künstliche Intelligenz und Ethik
WuV Community Icon Wenn Empathie-Simulation zur Gefahr wird: Tech-Giganten im Visier der Justiz
Die rasante Evolution generativer Sprachmodelle offenbart zunehmend ihre gesellschaftlichen Schattenseiten. Ein profilierter US-Anwalt, der derzeit Opfer von sogenannter „KI-Psychose“ vertritt, richtet nun eine drastische Warnung an die Technologiebranche: Die intime, unregulierte Bindung zwischen vulnerablen Nutzern und Chatbots berge ein massives, bislang massiv unterschätztes Eskalationspotenzial.
3 Minuten
16. Mär 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige