24. Mär 2026
Lesedauer 5 Min.
Gastbeitrag
Warum Marken jetzt nicht für Maschinen gebaut werden sollten
Dank KI setzen sie im Marketing plötzlich auf Struktur, Semantik und maschinenlesbare Klarheit. Doch wer Marken nur für Systeme optimiert, verwechselt Sichtbarkeit mit Wirkung. Eine Replik von Lars Kreyenhagen auf Robert Felgentreu.
Kaum sortieren KI-Agenten ein paar Optionen vor, entdeckt die Branche ihre Liebe zu Struktur, Semantik und maschinenlesbarer Klarheit. Plötzlich klingt es, als müssten Marken vor allem so gebaut sein, dass Systeme sie sauber einsortieren können. (Der Autor bezieht sich auf einen W&V-Gastbeitrag von Robert Felgentreu; Anm. d. Red.)