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WuV Community Icon 5,5 Milliarden für AI-Services – und Deutschland diskutiert noch über Tool-Lizenzen

Während asiatische Konzerne KI als Standard in ihre Wertschöpfung einbauen, hängt die deutsche Marketing- und Retailbranche in der Tool-Phase fest. Eine Replik auf den Happiness-Report aus dem April. Sven Lohwasser, AI Hub Business Lead bei Cheil Germany, über die Lücke zwischen koreanischer Praxis und deutscher Debatte.
Sven Lohwasser ist AI Hub Business Lead bei Cheil Germany
Sven Lohwasser ist AI Hub Business Lead bei Cheil Germany
© Cheil

Ende April hat Conrad Breyer in der W&V einen Befund vorgelegt, der seitdem die Branchen-Runden bewegt. Der diesjährige Happiness-Report von BVDW, Appinio und Awork nennt eine Zahl: 16 Prozent. Nur so viele Mitarbeitende halten die eigene Agentur für KI-ready. Vier von fünf sehen es anders. Die Erklärung, die Breyer und die Studienautoren anbieten, geht in dieselbe Richtung. Das Problem ist Führung.

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