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Lesedauer 3 Min.

AirTags von Apple kommen auf den Hund

Immer am Vormittag die wichtigsten Meldungen des Tages – das ist TechTäglich, die Technik-Kolumne von W&V. Heute mit AirTags, die auf den Hund kommen, und dem Food-Blogger-Skandal um einen weißen Hai.
© W&V

Wer seinen Hund mit AirTags tracken will, sollte sich das gut überlegen. Aktuelle Vorfälle zeigen: Mit den Air Tags kann man auf den Hund kommen, hat das Wall Street Journal herausgefunden. So berichtet ein entsetzter Hundebesitzer, dass der AirTag vom Halsband seines Hundes plötzlich verschwunden war. Wiederentdeckt wurde er in dessen Magen. Glücklicherweise konnte der Tracker ausgeschieden werden, ohne bleibende Schäden bei dem Tier zu hinterlassen. 

Inzwischen warnen bereits Tierärzte vor dem Verschlucken von AirTags. In manchen Fällen muss der AirTag mittels einer Operation entfernt werden. Ein Tierarzt berichtet, dass er sich regelmäßig um Hunde kümmern müsse, die Apples Tracker verschluckt haben.

Apple hat schon immer abgeraten, den Tracker für Tiere zu nutzen. Da AirTags Batterien enthalten, bestehe ein erhebliches Risiko, dass diese auslaufen. Organschäden könnten die Folge sein. Die Gefahr des Auslaufens erhöhe sich, wenn die Batterie zuvor von dem Tier angekaut wurde oder wenn sie über einen längeren Zeitraum im Magen des Tieres verbleibt.  

Das sind die Themen in TechTäglich am 31. Januar 2023:

AirTags von Apple kommen auf den Hund

Super Bowl: Rihannas Show schon gestartet

Food-Blogger-Skandal um Weißen Hai

Disney+: Ärger um angebliche Kontosperrungen

Diese Unternehmen erhielten 2022 die meisten Kündigungen

Die Cookiekalypse hält die Branche in Atem. Besser, man hat eine gute First-Party-Data-Strategie. Wie man die entwickelt, lernst du im W&V Executive Briefing.

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Wie funktioniert eigentlich Tiktok? Einen schnellen und umfassenden Überblick gibt dir die aktuelle Ausgabe des W&V Executive Briefing zum Thema Tiktok.

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