Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 3 Min.

Apple: Das neue Riesen-iPad wird (beinahe) ein Mac

Immer am Vormittag die wichtigsten Meldungen des Tages – das ist TechTäglich, die Technik-Kolumne von W&V. Heute mit Apples großen Tablet-Plänen und mit Euphorie über Nintendos neues Zelda-Spiel.
© W&V

Apple: Das neue Riesen-iPad wird (beinahe) ein Mac

Apples iPads kommen mit superschnellen Chips und aufwändiger Technik. Die Limitierungen des iPhone-Ablegers iPadOS 16 führen aber an allen Ecken und Enden dazu, dass das Tablet für Profis beim Arbeiten einen Mac einfach nicht ersetzen kann. Das könnte sich aber 2024 endlich ändern – zumindest bei Apples neuem Riesen-iPad. Denn dann soll ein 14,1 Zoll großes iPad Pro erscheinen, das das aktuelle Topmodell mit 12,9 Zoll deutlich übertrifft, und das auch "iPad Ultra" oder "iPad Studio" heißen könnte.

Fast ein vollwertiger Mac-Ersatz

Dank M3-Pro-Chip lassen sich dann zwei 6K-Bildschirme an das Tablet anschließen. Mehr Profi-Rechner geht nicht – auch dank einer speziellen Version des dann aktuellen iPadOS 17. Darüber berichtet Apple-Leaker Analyst941 auf Twitter. Er schreibt: "Wie ich höre, gibt es eine spezielle Version von iPadOS 17, die für größere iPad Pro/Ultra/Studio-Modelle entwickelt wird." Das Betriebssystem könnte dann näher am Mac liegen und das Apple-Tablet (beinahe) zum vollwertigen Ersatz für die hauseigenen Laptops machen.

Externer Monitor am iPhone

Ebenfalls frisch aus der Apple-Gerüchteküche: Der USB-C-Anschluss am iPhone 15, den die EU verlangt, und den Apple ab Herbst zähneknirschend einbaut, soll laut 9to5Mac zumindest am 15 Pro Thunderbolt 3 unterstützen. So würde sich erstmals ein externer Monitor ans iPhone anschließen lassen. iMore schreibt dazu: "Das iPhone 15 Pro könnte eine Funktion haben, die kein Mensch nutzen wird, und das ist gut so." Außerdem soll sich die Apple Watch künftig nicht mehr nur mit einem einzigen iPhone koppeln lassen – sondern mit mehreren Geräten wie iPhones, iPads und Macs.

Das sind die Themen von TechTäglich am 28. April 2023:

Neueste Beiträge

Interview
WuV Community Icon Darum landen viele Agenturen beim KI-Rollout im Chaos
KI-Tools gehören inzwischen zum Agenturalltag. Trotzdem bleibt der Produktivitätsschub oft aus. Tobias Hagenau erklärt, warum kulturelle und technische Hürden den KI-Rollout bremsen.
8 Minuten
14. Jul 2026
Brand Diagnostics
WuV Community Icon Warum das Döner Croissant von Lidl so wahnsinnig erfolgreich war
Seit einem Jahr setzt Lidl mit einem eigenen Team auf das Thema Talkability und will damit im Gespräch der relevanten Community sein. Ob das gelingt und wie der Discounter das misst, haben die Verantwortlichen auf der CMCX in Köln verraten.
4 Minuten
14. Jul 2026
Halleluja Sauna
WuV Community Icon Wie drei Brüder ihre Schreinerei zur Millionenmarke machten
Aus einer Schreinerei mit 500.000 Euro Umsatz bauten drei Brüder die bekannte Saunamarke „Halleluja“. Im W&V-Interview erklärt Geschäftsführer Simon Bauer, wie Werbung, Vertrieb und KI das Wachstum antreiben.
9 Minuten
14. Jul 2026

Das könnte Sie auch interessieren

Audioproduktionen
WuV Community Icon Warum KI-Stimmen jetzt in den Deepfake-Check müssen
Ab August verlangt der EU AI Act mehr Transparenz bei Deepfakes und bestimmten KI-generierten Inhalten. RMS-CEO Stefan Mölling erklärt im W&V-Interview, was das für KI-Stimmen in Audiospots bedeutet.
9 Minuten
TechTäglich
Apple: Das sind die Pläne für 2023
Immer am Vormittag die wichtigsten Meldungen des Tages – das ist TechTäglich, die Technik-Kolumne von W&V. Heute mit den Apple-Plänen 2023 und dem Besten zum Fest für die Kategorie "Fitness und Gesundheit".
4 Minuten
24. Nov 2022
Prozesschaos
WuV Community Icon Wie schlechte Prozesse das Marketing ausbremsen
Eine Allgeier-inovar-Studie zeigt, wie teuer ineffiziente Abläufe werden: Jeder dritte Beschäftigte verliert rechnerisch bis zu 28 Arbeitstage im Jahr. Im Interview erklärt Marketingleiter Boris Wöhlecke, warum KI allein daran wenig ändert.
8 Minuten
22. Jun 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige