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BMW: So funktioniert die fahrende PlayStation

Nach Tesla bringt nun auch BMW Spiele in seine Autos. Auf dem Entertainment-Bildschirm des neuen 5ers lassen sich erstmals simple "Casual Games" zocken. Besonders in China sind solche digitalen Gags gefragt.
© W&V

BMW: So funktioniert die fahrende PlayStation

BMW folgt dem Vorbild von Tesla – und macht die neue 5er-Reihe zur fahrenden PlayStation. Wenn das Auto steht, beispielsweise bei Ladepausen, können sich Fahrer und Passagiere auf dem Entertainment-Bildschirm mit Quizspielen, Autorennen oder Puzzles die Zeit vertreiben. Zum Start stehen rund 15 "Casual Games" wie "Go Kart Go", "Golazo", "Music Guess" und "Overcooked" zur Verfügung. Nutzer können sowohl einzeln als auch gegeneinander spielen. Und selbst von der Rückbank aus kann mitgezockt werden. Die Steuerung erfolgt dabei mit den eigenen Smartphones, die sich per QR-Code mit der BMW-PlayStation verbinden.

China mag solche Gags

Für BMW-Kunden in westlichen Ländern mögen die simplen Spiele, die auf der Plattform "AirConsole" basieren, nicht allzu aufregend klingen. Denn jedes iPhone oder Android-Handy bietet grafisch aufwändigere und spielerisch spannendere Apps. Auf dem chinesischen Markt können solche digitalen Gags aber über den Erfolg oder Misserfolg von Autos entschieden. So lässt sich ein Kart-Spiel im Tesla sogar per Lenkrad steuern. Deshalb will BMW die Spiele nach und nach auch in weiteren Modellen anbieten. Zum Start des neuen Spielmobils hat der Münchner Autobauer dazu passend einen Elektro-i5 im knallbunten Gaming-Design mit Anlehnungen an Spiele-Controller präsentiert.

Das sind die Themen von TechTäglich am 1. Juni 2023:

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