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Ikea: Vindiges neues Produkt für zu Hause

Nie mehr dicke Luft in Wohnungen, Häusern und Büros: Mit diesem Anspruch bringt der schwedische Möbelhaus-Riese Ikea ein neues smartes Produkt an den Start. Das sind die Specs, der Starttermin und der voraussichtliche Preis.
© W&V

Dicke Luft zu Hause? Der schwedische Möbelhaus-Riese Ikea will das verhindern. Das Unternehmen hat aktuell das neue smarte Indoor-Gadget "Vindstyrka" vorgestellt. Ein findiges und dem Namen nach vindiges neues Produkt für zu Hause: Es misst die Luftqualität in Wohnungen oder Büros. So ermittelt "Vindstyrka" unter anderem PM2,5-Werte, also die Feinstaubbelastung, und stellt diese auch gleich grafisch dar. Das Umweltbundesamt beschreibt, warum es wichtig ist, auf PM2,5-Werte zu achten: "Feinstaub mit einem aerodynamischen Durchmesser kleiner als 2,5 Mikrometer (PM 2,5) ist vor allem aufgrund seiner geringen Größe ein Gesundheitsrisiko. Die feinen Partikel können tiefer in die Atemwege eindringen, dort länger verbleiben und die Lunge nachhaltig schädigen."

Zusätzlich misst der Raumluftsensor auch die Luftfeuchtigkeit, die Temperatur und TVOC-Werte (flüchtige organische Verbindungen) der Luft. Der Verkaufsstart des Sensors ist für April geplant. Eine Kombi mit anderen smarten IKEA-Produkten ist auch möglich. Hier bietet sich der Ikea "Dirigera", ein Hub für alle smarten Ikea-Geräte, an. So kann die Raumluftqualität dann auch in der Ikea-Home-App angezeigt werden. "Vindstyrka" lässt sich auch mit dem Luftreiniger "Starkvind" kombinieren.

Ein Preis für den "Vindstryrka" wurde bisher noch nicht von Ikea genannt. In der Gerüchteküche werden 39,99 Euro gehandelt. Bestätigt ist, dass sich der Sensor ins Smart Home einbinden lassen wird. Welche Systeme unterstützt werden, wurde aber ebenfalls noch nicht verraten. Klar ist jedoch bereits, dass er auch als Einzelprodukt genutzt werden kann.

Das sind die Themen in TechTäglich am 17.2.2023:

Apple: Wunderbrille verzögert sich erneut

Ikea: Vindiges neues Produkt für zu Hause

Auf dicke Hose machen: Erste Airbag-Jeans für Motorradfahrer

Weniger Tracking bei Android: Google Privacy Sandbox gestartet

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