Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 3 Min.

Ikea: Vindiges neues Produkt für zu Hause

Nie mehr dicke Luft in Wohnungen, Häusern und Büros: Mit diesem Anspruch bringt der schwedische Möbelhaus-Riese Ikea ein neues smartes Produkt an den Start. Das sind die Specs, der Starttermin und der voraussichtliche Preis.
© W&V

Dicke Luft zu Hause? Der schwedische Möbelhaus-Riese Ikea will das verhindern. Das Unternehmen hat aktuell das neue smarte Indoor-Gadget "Vindstyrka" vorgestellt. Ein findiges und dem Namen nach vindiges neues Produkt für zu Hause: Es misst die Luftqualität in Wohnungen oder Büros. So ermittelt "Vindstyrka" unter anderem PM2,5-Werte, also die Feinstaubbelastung, und stellt diese auch gleich grafisch dar. Das Umweltbundesamt beschreibt, warum es wichtig ist, auf PM2,5-Werte zu achten: "Feinstaub mit einem aerodynamischen Durchmesser kleiner als 2,5 Mikrometer (PM 2,5) ist vor allem aufgrund seiner geringen Größe ein Gesundheitsrisiko. Die feinen Partikel können tiefer in die Atemwege eindringen, dort länger verbleiben und die Lunge nachhaltig schädigen."

Zusätzlich misst der Raumluftsensor auch die Luftfeuchtigkeit, die Temperatur und TVOC-Werte (flüchtige organische Verbindungen) der Luft. Der Verkaufsstart des Sensors ist für April geplant. Eine Kombi mit anderen smarten IKEA-Produkten ist auch möglich. Hier bietet sich der Ikea "Dirigera", ein Hub für alle smarten Ikea-Geräte, an. So kann die Raumluftqualität dann auch in der Ikea-Home-App angezeigt werden. "Vindstyrka" lässt sich auch mit dem Luftreiniger "Starkvind" kombinieren.

Ein Preis für den "Vindstryrka" wurde bisher noch nicht von Ikea genannt. In der Gerüchteküche werden 39,99 Euro gehandelt. Bestätigt ist, dass sich der Sensor ins Smart Home einbinden lassen wird. Welche Systeme unterstützt werden, wurde aber ebenfalls noch nicht verraten. Klar ist jedoch bereits, dass er auch als Einzelprodukt genutzt werden kann.

Das sind die Themen in TechTäglich am 17.2.2023:

Apple: Wunderbrille verzögert sich erneut

Ikea: Vindiges neues Produkt für zu Hause

Auf dicke Hose machen: Erste Airbag-Jeans für Motorradfahrer

Weniger Tracking bei Android: Google Privacy Sandbox gestartet

Neuer Apple-Werbespot: Apple zieht Nutzern Zahn

Die Cookiekalypse hält die Branche in Atem. Besser, man hat eine gute First-Party-Data-Strategie. Wie man die entwickelt, lernst du im W&V Executive Briefing.

Kennst du eigentlich schon unser KI-Update? Einmal pro Woche die wichtigsten Veränderungen zu KI im Marketing. Einordnung, Strategie, News, direkt in dein Postfach

Wie funktioniert eigentlich Tiktok? Einen schnellen und umfassenden Überblick gibt dir die aktuelle Ausgabe des W&V Executive Briefing zum Thema Tiktok.

Neueste Beiträge

Landesdesign auf Knopfdruck
WuV Community Icon So organisiert Baden-Württemberg seine Marken
Baden-Württemberg will Behörden die Gestaltung mit einem zentralen Layout-Studio erleichtern. Strichpunkt-Vorstand Peter Matz erklärt, wie das Markensystem dahinter funktionieren soll.
4 Minuten
11. Sep 2026
Mediaeinkauf
WuV Community Icon Kann Agentic Advertising das Open Web einfacher machen?
Benjamin Masse gehört gemeinsam mit Brian O’Kelley zu den Initiatoren des Ad Context Protocol (AdCP), dem Kommunikationsstandard, über den Agenten im Werbeökosystem miteinander kommunizieren und verhandeln können. Der Kanadier ist President der Agentic Advertising Organization (AAO) und Chief Product Officer von Triton Digital, einem zu iHeart Media gehörenden Technologieanbieter für Digital Audio, Podcasting und Broadcast Radio. Zum ersten Agentic Advertising Meetup in Deutschland kam Ben nach Hamburg. Sandra Goetz von ADZINE sprach mit ihm über die Chancen für das Open Web, über die Nachteile klassischer Medien und darüber, wie sich ein offener Standard finanzieren lässt.
7 Minuten
Gastbeitrag
WuV Community Icon Neuer Apple-Chef, vertraute Show: Wo bleibt Ternus’ eigene Handschrift?
John Ternus’ erste Apple-Keynote ist eine präzise inszenierte Übergabe. Doch die perfekte Produktion lässt wenig Raum für das, was einen neuen CEO greifbar macht: Persönlichkeit, Haltung und einen Moment, der nicht vollständig kontrolliert wirkt. Ein Gastbeitrag von Explain-CEO Jonas Keller. 
5 Minuten

Das könnte dich auch interessieren

Anzeige
Vom digitalen Schaufenster zum AI Sales Consultant: Wie KI die Website neu definiert
Warum Marken und Agenturen Websites jetzt vom Content-Kanal zum intelligenten Beratungsraum weiterentwickeln müssen.
7 Minuten
US Supreme Court Urteil
WuV Community Icon Warum KI niemals träumt: Das Urheberrecht und die Seele der Kreativität
Der Supreme Court verweigert maschinell erzeugten Bildern das Urheberrecht. Was wie eine juristische Formalie wirkt, offenbart bei genauerer Betrachtung das tiefste Geheimnis unserer Branche: Wahre Kreativität ist untrennbar mit der menschlichen Existenz und all ihren Unzulänglichkeiten verbunden.
4 Minuten
9. Mär 2026
Künstliche Intelligenz und Ethik
WuV Community Icon Wenn Empathie-Simulation zur Gefahr wird: Tech-Giganten im Visier der Justiz
Die rasante Evolution generativer Sprachmodelle offenbart zunehmend ihre gesellschaftlichen Schattenseiten. Ein profilierter US-Anwalt, der derzeit Opfer von sogenannter „KI-Psychose“ vertritt, richtet nun eine drastische Warnung an die Technologiebranche: Die intime, unregulierte Bindung zwischen vulnerablen Nutzern und Chatbots berge ein massives, bislang massiv unterschätztes Eskalationspotenzial.
3 Minuten
16. Mär 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige