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Lesedauer 5 Min.

WuV Community Icon Schluss mit der KI-Prokrastination: Drei Cases, die zeigen, wo echte Effizienz vergraben liegt

2026 wird angeblich das Jahr, in dem KI zum Effizienz-Booster wird. Das war zumindest das Mantra diverser Neujahrs-Newsletter. Doch die Realität in vielen Firmen? Ratlosigkeit. Weil man nicht weiß, wo man bei den scheinbar so vielen Möglichkeiten starten soll. Timm Rotter, Gründer der Münchner Beratung Disruptive, erklärt in „KI für Könner“, wieso KI-Effizienz manchmal dort lockt, wo man sie gar nicht erwartet.
 Mensch-Maschine-Interaktion at its best: Bei unseren AI Hackathons bauen junge IT-Profis auf Basis echter Unternehmens-Probleme KI-Prototypen, die Firmen messbare Effizienzvorteile bringen.
Mensch-Maschine-Interaktion at its best: Bei unseren AI Hackathons bauen junge IT-Profis auf Basis echter Unternehmens-Probleme KI-Prototypen, die Firmen messbare Effizienzvorteile bringen.
© Erik Schütz/disruptive.

Steigt der Puls schon? Gehören Sie auch zu denen, die sich als Vorsatz 2026 in Sachen KI-Nutzung ganz groß „Effizienz steigern” aufgeschrieben haben? Und die jetzt nach zwei Monaten merken, dass das trotz aller KI-Innovationen um uns herum (von Moltbook bis zu den neuen Google-Modellen) so einfach nicht ist. 

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