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Zelda: So gut, dass Nintendo eine neue Konsole braucht
Zelda: So gut, dass Nintendo eine neue Konsole braucht
Am 12. Mai erscheint das lang erwartete neue Nintendo-Spiel "The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom". Zwei Wochen vor dem Start haben die Japaner unter Aufsicht jetzt erstmals Journalisten probespielen lassen. Und die Reaktionen auf das epische Abenteuer sind regelrecht euphorisch. Die Washington Post applaudiert: "Das neue Zelda-Spiel ist anders als alles, was wir bisher gesehen haben. Damit wird die Serie weiterhin die Spieleindustrie dominieren." Engadget schwärmt vom "endlosen kreativen Potential" des Spiels – in dem Gamer beispielsweise eigene Fahr- und Flugzeuge bauen können, um voranzukommen.
Ein feuchter Traum: Zelda auf der PS5
Auch der Guardian staunt über den offenbar unerschöpflichen Ideenreichtum der Japaner um Mastermind und Mario-Erfinder Shigeru Miyamoto (70): "Zwei Stunden mit dem neuen Zelda – es ist eine Welt voller Möglichkeiten." Und Esquire überschreibt sein Preview mit "Oh mein Gott!" Ebenso wie einige andere Probespieler hat aber auch Tom’s Guide bereits den Haken entdeckt: "Zelda: Tears of the Kingdom zeigt, dass es Zeit für eine Nintendo Switch 2 ist." Denn so überwältigend das neue Zelda offenbar spielerisch ausfällt, so limitiert ist die Technik der bereits sechs Jahre alten Switch-Konsole. Grafisch ist das Spiel damit kein Wunderwerk – und man mag sich gar nicht ausmalen, wie es auf der PlayStation 5 aussehen könnte. Aber das holt Nintendo garantiert mit einer Neuauflage des Spiels für seine nächste Konsole nach.
Das sind die Themen von TechTäglich am 28. April 2023: