Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 4 Min.

WuV Community Icon 2-Euro Döner: Aldi Süd zieht Bilanz

Während einer Roadshow verkaufte Aldi Süd in vier Städten des Landes sehr preiswerte Döner für einen guten Zweck. Jetzt zieht der Discounter Bilanz der Aktion "Döner für alle", bei der es viele Gewinner gibt.
So sah der Aldi-Döner aus.
So sah der Aldi-Döner aus.
© Aldi Süd

Um ein Zeichen gegen den Trend stetig steigender Dönerpreise zu setzen und gleichzeitig etwas Gutes zu tun, führte Aldi Süd zwischen dem 7. und 16. August in vier verschiedenen deutschen Städten eine Roadshow unter dem Motto "Döner für alle" durch. In Düsseldorf, Mainz, München und Nürnberg wurden dabei insgesamt über 2.400 Döner verkauft, wobei die Preisspanne bei zwei Euro für die vegetarische Variante startete und bei drei Euro für die Versionen mit Hähnchen und Rindfleisch endete. Die Aktion erfreute sich wie erwartet sehr großer Beliebtheit, was nicht nur an den günstigen Preisen der Döner lag, sondern auch daran, dass es noch ein kostenloses Getränk sowie Bio-Eiscreme als Zugabe gab. Alles wurde mit Produkten aus den Eigenmarken von Aldi wie Gut Bio und My Vay zubereitet. 

Du willst weiterlesen?

Mit bestehendem Abo einloggen

 

Noch kein Abo? Hol dir jetzt dein W&V Abo!

  • 3 Monate testen für nur 19,90 €
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle W&V Inhalte
  • Kuratierte Newsletter "Rolf räumt auf" und "Best of"
W&V Testabo
19,90

für 3 Monate

Nur 0,22 € pro Tag
W&V Jahresabo
499,00

pro Jahr

Jetzt bestellen! Mit bestehendem Abo einloggen

Neueste Beiträge

Agentic Commerce
WuV Community Icon KI im Handel: Warum Kunden die Kontrolle nicht abgeben
Mehr als jeder zweite Deutsche nutzt KI beim Online-Shopping, doch nur sechs Prozent würden ihr den Kauf überlassen. Das zeigt eine aktuelle Deloitte-Studie. Für Händler beginnt der Wettbewerb um Vertrauen deshalb lange vor dem Checkout.
6 Minuten
14. Jul 2026
Tiktok-Brand des Monats
WuV Community Icon Von Ski Aggu bis Jo Gerner: Lidls Strategie für maximale Markenrelevanz
Einen Discounter zur kulturell relevantesten Marke Deutschlands zu machen, klingt erst einmal nach einer mutigen Idee. Lidl ist das allerdings in den letzten Monaten gelungen, denn wer im Juni seinen Feed öffnete, kam kaum an Lidl vorbei. Armand Duplantis, der weltbeste Stabhochspringer, springt über eine Wand aus Lidl-Produkten. GZSZ-Ikone Jo Gerner präsentiert Lidl-Festival-Merch auf einem Parkplatz-Rave mit Ski Aggu. Eine Tankstelle in Lidl-Blau übernimmt die Spritkosten. Lidl ist auf Festivals präsent, Legendarymirko teilt seine Tipps für ultimativen Reichtum auf dem Lidl Account. Lidl liefert einen Monat voller strategischer Aktivierungen, die alle auf dasselbe Ziel einzahlen. Weil das Team rund um Nicolas Klose und Dario Ciraulo im Juni eine Benchmark nach der anderen gesetzt hat, ist Lidl für mich die TikTok-Brand des Monats.  
5 Minuten
15. Jul 2026
Halleluja Sauna
WuV Community Icon Wie drei Brüder ihre Schreinerei zur Millionenmarke machten
Aus einer Schreinerei mit 500.000 Euro Umsatz bauten drei Brüder die bekannte Saunamarke „Halleluja“. Im W&V-Interview erklärt Geschäftsführer Simon Bauer, wie Werbung, Vertrieb und KI das Wachstum antreiben.
9 Minuten
14. Jul 2026

Das könnte Sie auch interessieren

Gastbeitrag
WuV Community Icon Warum deutsche Brands Polen unterschätzen – und was das über internationale Markenführung verrät
Maik Politowski, Co-Founder und CEO von Keys4Media, erklärt im Gastbeitrag, warum Polen kein verlängerter DACH-Markt ist und was Brands daraus für internationale Markenführung lernen können.
7 Minuten
Eigenmarken
WuV Community Icon Kaufland: Warum Parkside und Co. den Herstellermarken gefährlich werden
Kaufland ersetzt eigene Non-Food-Marken durch bekannte Lidl-Labels. Im Gespräch erklärt Ralf Wiens, Mitglied der Geschäftsleitung Einkauf Nonfood bei Kaufland, wie die Schwarz Gruppe Reichweite, Fläche und Markenaufbau neu bündelt und welche Folgen das fürs Regal hat.
9 Minuten
29. Jun 2026
Rolf räumt auf
WuV Community Icon Cannes wird irrelevant
Das Straucheln von Volkswagen und BMW ist erst der Anfang. Der Wettbewerb findet nicht mehr zwischen Automarken statt, sondern zwischen Betriebssystemen, sagt Jochen Sengpiehl: Optimierung versus Geschwindigkeit. Eine Bestandsaufnahme aus Marketing-Sicht – insbesondere zu Sichtbarkeit und Kreativität.
4 Minuten
13. Jul 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige