Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 7 Min.

WuV Community Icon Das Scheitern von Five Guys hat einen Grund: Es fehlt Bürgernähe!

Nähe, Vertrauen, Community – und präzise Standortwahl: Wer heute in Deutschland Burger verkaufen will, braucht nicht nur Geld, um die Marke aufzubauen. Five Guys scheitert an dem, was lokale Burgerkonzepte in ihrer DNA haben: klare Identität und Markenbindung, analysiert W&V-Kolumnist Mike Kleiß.
In den USA ist die Aluverpackung ein Qualitätsmerkmal, hierzulande wird sie kritisch gesehen.
In den USA ist die Aluverpackung ein Qualitätsmerkmal, hierzulande wird sie kritisch gesehen.
© Woodan/Shutterstock

In den USA wird die Premium Burgerkette Five Guys schon lange gefeiert. Dort läuft das Geschäft, und zwar seit 1986, als die fünf Murrell-Brüder Five Guys gründeten. “Wenn man gut Haare schneiden kann oder wenn man in einer Bar gute Drinks servieren kann oder wenn man eben einen guten Hamburger anbieten kann, dann kann man in Amerika immer Geld verdienen“, gibt die Mutter ihren Söhnen mit auf den Weg.

Du willst weiterlesen?

Mit bestehendem Abo einloggen

 

Noch kein Abo? Hol dir jetzt dein W&V Abo!

  • 3 Monate testen für nur 19,90 €
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle W&V Inhalte
  • Kuratierte Newsletter "Rolf räumt auf" und "Best of"
W&V Testabo
19,90

für 3 Monate

Nur 0,22 € pro Tag
W&V Jahresabo
499,00

pro Jahr

Jetzt bestellen! Mit bestehendem Abo einloggen

Neueste Beiträge

3D-OOH am Potsdamer Platz
WuV Community Icon Ein Ventilator, zwei Screens: So will metads 3D-OOH skalieren
Am Potsdamer Platz verbindet metads ein begehbares LED-Portal mit einem 257 Quadratmeter großen Fassaden-Screen. Zum Kundenkreis der Installation gehören Shark und Nissan. CEO Lukas Flöer über Wirkungsmessung und Skalierbarkeit.
5 Minuten
14. Sep 2026
Pioniere
Das sind die AI Leaders 2026: Sie machen aus KI messbare Veränderung
Premiere für die  W&V AI Leaders 2026: Zehn Persönlichkeiten, zehn unterschiedliche Wege – und ein gemeinsames Prinzip: KI muss nachhaltig und messbar einen Unterschied machen. Ihre Cases zeigen, wie Marken, Agenturen, Vermarkter und Medienunternehmen aus Experimenten greifbare Verbesserungen machen.
2 Minuten
16. Sep 2026
Designkolumne
WuV Community Icon Design-Kritik: Hat die Deutsche Bahn ihre Marke falsch verstanden?
Die Deutsche Bahn verabschiedet sich von einem nahbaren Erscheinungsbild und setzt auf eine kraftvolle, kantige Gestaltung. Sebastian Emmel, der den Vorgänger mitgestaltet hat, analysiert die aktuelle Version  – und stellt unbequeme Fragen: Warum setzt die Bahn auf Härte statt Nahbarkeit? Und welche strategischen und praktischen Probleme bringt der neue Auftritt mit sich?
4 Minuten

Das könnte dich auch interessieren

Live vom W&V-Summit
WuV Community Icon Die Zukunft des Marketings entscheidet sich nicht am Tool
Sechs Kurzvorträge, sechs Perspektiven, ein gemeinsamer Befund: Das Marketing von morgen wird nicht allein durch KI, Daten und Automatisierung geprägt. Entscheidend wird, ob Unternehmen wieder mutiger innovieren, Marken strategisch führen und Verantwortung neu verteilen.
6 Minuten
12. Mär 2026
Interview
WuV Community Icon Ulrich Klenke: "Wer Marke nur als Summe seiner Produkte begreift, denkt zu kurz"
Die Telekom ist erneut auf Platz eins beim BrandZ-Ranking. Wir sprachen mit Ulrich Klenke, Chief Brand Officer der Deutschen Telekom, was er aus der Analyse mitnimmt, welche Marken ihn positiv überraschen – und wie man eine Marke aus dem Tal führt.
9 Minuten
12. Mär 2026
Interview
WuV Community Icon „Bezahlt wird das Ganze nicht mit Geld, sondern mit Kontrollverlust“
Zwei Millionen Views sind schnell vergessen, sagt Julius Kahleis, Mitgründer von koelnistkool und der Agentur Kranz. Im Interview erklärt er, was Talkability von reiner Reichweite unterscheidet und warum Marken sich das nicht kaufen können.
9 Minuten
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige