Nach Vorwürfen
Diese Werbepartner beenden die Zusammenarbeit mit Rammsteins Till Lindemann
Blaue Flecken und keine Erinnerungen mehr: Gut zwei Wochen ist es her, dass die Irin Shelby Lynn auf Social Media öffentlich machte, was ihr auf einem Konzert der Band Rammstein in Vilnius passiert sein soll. Mittlerweile berichten mehrere Frauen gegenüber Magazinen wie dem NDR und der Süddeutschen Zeitung von einem "Casting-System", über das sie bei Backstage-Partys für Sex mit Lindemann ausgewählt worden seien, ohne dass jemand explizit gesagt habe, dass es dabei um Sex geht. Und das alles inmitten der aktuellen Europatour der Band. Nach dem Verlag Kiepenheuer & Witsch, bei dem zwei Bücher des auch schon vorher kontroversen Sängers erschienen ist, ziehen sich nun auch Werbe- und Vertriebspartner zurück.