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Florian Wirtz und das Risiko im Sportmarketing
Florian Wirtz sollte bei der Weltmeisterschaft 2026 eine der großen deutschen Fußballgeschichten schreiben. Daraus wurde sportlich nur bedingt etwas. Deutschland ist früh ausgeschieden und auch Wirtz spielte kein Turnier, das zu großen Heldenerzählungen taugte. Für seine Werbepartner dürfte das kein echtes Problem sein.
Rexona, Pepsi, Gatorade, Panini und Adidas haben nicht einfach einen beliebigen Nationalspieler ausgewählt. Sie haben auf einen Fußballer gesetzt, der vor der WM als Gesicht einer neuen deutschen Spielergeneration galt: jung, international anschlussfähig, technisch auffällig, mit großer Reichweite in sozialen Netzwerken und einem Transfer in die Premier League, der die Erwartungen noch einmal erhöht hat.