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WuV Community Icon KRUU-Chef Schreiber: Wer besser verhandelt, soll nicht mehr verdienen

KRUU macht die Gehaltsbänder aller Rollen transparent. CEO Philipp Schreiber erklärt, warum Verhandlungsgeschick künftig weniger zählen soll und warum das Konflikte nicht automatisch beseitigt.
Philipp Schreiber

KRUU-CEO Philipp Schreiber

© KRUU

Wer bei KRUU besser verhandelt, soll künftig nicht allein deshalb mehr verdienen. Der schwäbische Fotobox-Ambieter führt ein neues Vergütungsmodell ein, das Gehälter nachvollziehbarer machen und Entwicklung klarer an Rollen und Verantwortung knüpfen soll.

Bemerkenswert ist der Zeitpunkt: KRUU beschäftigt 82 Mitarbeiter und liegt damit unter der Schwelle, ab der die EU-Entgelttransparenzrichtlinie regelmäßige Berichte zum Gender Pay Gap vorsieht. Trotzdem zieht das Unternehmen das Thema vor und ordnet seine Vergütungsstruktur schon jetzt neu.

Im W&V-Interview erklärt CEO Philipp Schreiber, was künftig transparent wird, wie über Gehaltsentwicklung entschieden wird und warum das Unternehmen individuelles Verhandlungsgeschick bewusst zurückdrängen will.

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