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Lesedauer 4 Min.

WuV Community Icon Markenführung 2030: Zwischen Bequemlichkeitsbubble und Erlebnislust

Strukturierte Daten, klare Positionierung, emotionale Offline-Erlebnisse: Was Marken heute tun müssen, um morgen nicht unsichtbar zu werden. Von Patagonia bis IKEA – Best Practices für die Zukunft der Markenkommunikation.
Jasmin Seitel (li), Managing Director der Strategieberatung diffferent, und Kathrin Kaufmann, Strategy Director bei SYZYGY, geben Tipps zur Markenführung im KI-Zeitalter, basierend auf dem Foresight-Whitepaper „Marketing 2030“.
Jasmin Seitel (li), Managing Director der Strategieberatung diffferent, und Kathrin Kaufmann, Strategy Director bei SYZYGY, geben Tipps zur Markenführung im KI-Zeitalter, basierend auf dem Foresight-Whitepaper „Marketing 2030“.
© Diffferent/Syzygy

Stellen wir uns folgendes Szenario vor: Es ist 2030. KI ist maßgeblich in unserem Alltag angekommen. Wir alle haben einen persönlichen KI-Assistenten. Basierend auf unserem Verhalten lernt er und plant mehrstufige Aufgaben, trifft Entscheidungen und führt Aktionen in unserem Sinne aus. Beispielsweise übergeben wir Routine-Käufe komplett an unseren KI-Assistenten; High-Involvement-Käufe unterstützt er beratend. So schafft er für uns eine Komfortzone aus perfekt abgestimmten Inhalten – eine Bequemlichkeitsbubble, aus der wir gar nicht mehr ausbrechen möchten.

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