ChatGPT
Nachgefragt: Killt KI Arbeitsplätze in Agenturen?
Erst vor wenigen Tagen verbreitete das "Handelsblatt" regelrecht Untergangsstimmung: KI, so die Headline eines Artikels, gefährde Kreativjobs und werde, so die Conclusio, viele Menschen arbeitslos machen. Auch wenn es den Anschein hatte, es drehe sich generell um den Einsatz von künstlicher Intelligenz, so lag der Fokus auf ChatGPT. Verständlich. Das Textgenerierungsprogramm ist aktuell das "KI-Thema" schlechthin. Rund eine Million Menschen haben es bereits ausprobiert - quer durch alle Alters-, Geschlechts- und Berufsgruppen. Denn der Zugang ist einfach. Während manche Zeitgenossen die Befürchtungen des Wirtschaftsblatts teilen und besorgt in die Zukunft blicken, auch wegen der Gefahr eines möglichen Missbrauchs der KI, winken andere entspannt ab und sehen darin vor allem ein weiteres, wenn auch beeindruckendes technisches Tool.