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Lesedauer 4 Min.

WuV Community Icon Notfallrucksack und Bundeswehr: Warum Edeka und Netto für den Ernstfall üben

Die Lebensmittelhändler begleiten die Bundeswehrübung „Red Storm Charlie“ in Hamburg und bringen mit einem Notfallrucksack Krisenvorsorge ins Regal. Statt Panikmache geht es den Marken aber um gesellschaftliches Engagement und die eigene Rolle als Versorger in schweren Zeiten.  

In Hamburg wird die Zusammenarbeit an Schnittstellen, die Bewegung von Truppen und Material durch das Stadtgebiet sowie Szenarien wie Stromausfall, Chemieunfall oder die Versorgung vieler Verletzter geübt - und Edeka und Netto machen mit. 

© Edeka

Was braucht man, wenn es wirklich ernst wird? Wasser? Tütensuppe? Toilettenpapier? Edeka und Netto machen es den Kundinnen und Kunden jetzt ganz leicht, sich auf eine Notsituation gut vorzubereiten: mit einem eigens entwickelten Notfallrucksack, darin – unter anderem – ein Kurbelradio, eine solarbetriebene Powerbank, Wasserfilter, Regenponcho, Trillerpfeife und eine Packliste mit Hinweisen zu wichtigen persönlichen Gegenständen, Dokumenten, Medikamenten, Lebensmitteln und Hygieneartikeln. Die Empfehlungen orientieren sich an den Hinweisen des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, zusammengestellt wurde der Inhalt gemeinsam mit der Bundeswehr. „Ein Rucksack. Zehn Survival-Tools“, so der Claim, Kostenpunkt: 99 Euro, erhältlich in gelb und schwarz, dazu 49 Payback-Punkte. 
 

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