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So rechtfertigt Rapperin Shirin David ihren McDonald's-Deal

Shirin David wurde für ihren Werbedeal mit McDonald’s heftig kritisiert. Die Künstlerin hält nun selbstbewusst dagegen und kündigt weitere Kooperationen mit dem Konzern an.
© W&V

Die Rapperin Shirin David kann normalerweise auf den Zuspruch ihrer Fans zählen, doch in den vergangenen Monaten erhielt sie viele negative Kommentare; unter anderem für ihren Werbedeal mit McDonald’s.

Der Konzern steht in dem Ruf, sich bei der Produktion nicht um das Tierwohl zu sorgen und Mitarbeitenden schlechte Arbeitsbedingungen zuzumuten.

In einem Interview betont David jetzt, in erster Linie für das nach längerer Pause wieder eingeführte Monopoly-Gewinnspiel Reklame gemacht zu haben; keinesfalls wolle sie zu täglichen McDonald’s-Besuchen auffordern.

Mit der Marke verbinde sie positive Kindheitserinnerungen, Besuche der Fastfood-Kette seien für sie immer etwas Besonderes gewesen. Außerdem kündigte die Künstlerin weitere Werbedeals mit dem Konzern an.

Kampagne für Energy-Drink "Dirtea" beendet

David war in der Vergangenheit auch in die Kritik geraten, weil sie in einem Werbevideo für ihren Energy-Drink "Dirtea" einen Pelzmantel trug. Diesen hatte sie bereits 2019 bei einem anderen Video-Dreh verwendet und schön gefunden.

Aufgrund der gesellschaftlichen Debatte um Pelz-Produktion und den damit einhergehenden negativen Bemerkungen der Fans habe sie sich entschieden, diese Kampagne einzustellen - auch wenn die finanziellen Verluste ihren Worten zufolge hoch waren.

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