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Lesedauer 2 Min.

Walmart: an der Schwelle des Metaversums

Ende 2021 hat Walmart sieben Anträge beim US-Patentamt eingereicht, darunter für Kryptowährung, NFTs und ein VR-Game. Walmart, sagen Beobachter, startet demnächst ins Metaversum.
© W&V

Walmart ist ein Gigant. Das 1962 gegründete Unternehmen beschäftigt heute weltweit etwa 2,3 Millionen Mitarbeiter:innen und ist damit der größte private Arbeitgeber auf unserem Globus.

Nachdem sich der US-Einzelhandelsriese eher schwer mit dem E-Commerce getan und erst spät mit der Digitalisierung begonnen hat, will er nun offenbar bei den Ersten sein, die sich startklar fürs Web 3.0 machen, das Metaversum.

Anfang 2022 wurde bekannt, dass Walmart beim US Patent and Trademark Office (USPTO) mehrere neue Marken angemeldet hat. In einem Antrag heißt es, dass der Konzern plane, "virtuelle Waren herzustellen und zu verkaufen." Demnach geht es darum, einen Online-Marktplatz für den Kauf und den Verkauf von digitalen Waren zu schaffen, die durch Non Fungible Tokens, kurz NFTs, authentifiziert werden.

Noch sind es Spekulationen

Zur Markenanmeldung gehören auch die Bereitstellung einer virtuellen Walmart-Währung sowie von Kryptowährungs-Austauschdiensten unter Verwendung der Blockchain-Technologie. Ein separater Antrag beim Patentamt beschreibt zudem eine Software, die heruntergeladen werden kann, um Dienste von E-Commerce über Augmented Reality bis hin zur Verwaltung eines Portfolios von Kryptowährungen nutzen zu können.

Noch hält sich Walmart bedeckt. Doch gibt es bereits einen Film daüber, wie ein Walmart-Shop im Metaversum aussehen könnte. Und viele Spekulationen. Zu den Details lest ihr am besten weiter in unserem neuesten Executive Briefing zum Thema Metaverse.

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