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Lesedauer 12 Min.

WuV Community Icon "Kinowerbung ist nicht teuer. Teuer ist die Werbung, die niemand mitbekommt"

Mit Dimitri Herber verstärkt Weischer.Cinema sein Team um einen Mann von der Kundenseite. Der frühere Warsteiner-Marketer soll helfen, Kino in Mediaentscheidungen neu zu verankern – nämlich als planbaren Wirkungskanal. Im Gespräch mit W&V erklären Herber und Stefan Kuhlow, warum Vermarktung heute vor allem Übersetzungsarbeit zwischen Reichweite, Aufmerksamkeit und belastbaren KPIs ist.
Stefan Kuhlow (l.), der als CEO von Weischer.Cinema die übergeordnete strategische Führung verantwortet, hat Verstärkung bekommen: Dimitri Herber (r.), zuvor Head of Media & Digital Marketing bei Warsteiner, ist seit Anfang 2026 Geschäftsführer Marketing bei Weischer.Cinema.
Stefan Kuhlow (l.), der als CEO von Weischer.Cinema die übergeordnete strategische Führung verantwortet, hat Verstärkung bekommen: Dimitri Herber (r.), zuvor Head of Media & Digital Marketing bei Warsteiner, ist seit Anfang 2026 Geschäftsführer Marketing bei Weischer.Cinema.
© André Neumann

Der Kinomarkt meldet sich mit steigenden Besucherzahlen zurück – doch in den Mediaplänen vieler Werbekunden ist diese Entwicklung noch nicht vollständig angekommen. Weischer.Cinema will das ändern: mit mehr Daten, besserer Planbarkeit und einem stärkeren Wirkungsversprechen. CEO Stefan Kuhlow und der neue Geschäftsführer Marketing Dimitri Herber erklären im Interview mit W&V, warum Kino aus ihrer Sicht nicht als nostalgisches Brand-Medium, sondern als transparenter, aufmerksamkeitsstarker und messbarer Bewegtbildkanal neu bewertet werden sollte.

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