5. Nov 2025
Lesedauer 11 Min.
Branded Entertainment
Stromberg-Erfinder Husmann: "Marken müssen bereit sein, auch mal verarscht zu werden"
Der neue Stromberg-Kinofilm zeigt, wie Marken Teil einer Geschichte werden können, ohne krampfig zu wirken. Die Integration funktioniert, weil sie die Erzählwelt pointiert weiterdreht – nicht trotz, sondern wegen der kleinen Zumutungen. Stromberg-Autor Ralf Husmann und Banijay-Media-Chefin Ingrid Langheld über kreative Hoheit, Risikoakzeptanz und Shitstorm-Resilienz.
Am 4. Dezember kommt der neue Stromberg-Film in die Kinos. 20 Jahre nach Start der Kultserie rund um den notorisch unbeholfenen Abteilungsleiter Bernd Stromberg ist die Marke lebendiger denn je – und längst ein Fallbeispiel für gelungenes Branded Entertainment. W&V hat mit Ingrid Langheld, Geschäftsführerin von Banijay Media Germany, und Ralf Husmann, Drehbuchautor und Showrunner des Films, gesprochen: über die Historie der Marke, die Chancen und Risiken von Markenintegration und darüber, warum Ironie für den Erfolg eines Werbeauftritts manchmal wichtiger ist als Reichweite.