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Lesedauer 11 Min.

WuV Community Icon Stromberg-Erfinder Husmann: "Marken müssen bereit sein, auch mal verarscht zu werden"

Der neue Stromberg-Kinofilm zeigt, wie Marken Teil einer Geschichte werden können, ohne krampfig zu wirken. Die Integration funktioniert, weil sie die Erzählwelt pointiert weiterdreht – nicht trotz, sondern wegen der kleinen Zumutungen. Stromberg-Autor Ralf Husmann und Banijay-Media-Chefin Ingrid Langheld über kreative Hoheit, Risikoakzeptanz und Shitstorm-Resilienz.
Der Erfinder und seine Kultfigur: Ralf Husmann (l.) und Schauspieler Christoph Maria Herbst alias Bernd Stromberg.
Der Erfinder und seine Kultfigur: Ralf Husmann (l.) und Schauspieler Christoph Maria Herbst alias Bernd Stromberg.
© Made for Film/Willi Weber

Am 4. Dezember kommt der neue Stromberg-Film in die Kinos. 20 Jahre nach Start der Kultserie rund um den notorisch unbeholfenen Abteilungsleiter Bernd Stromberg ist die Marke lebendiger denn je – und längst ein Fallbeispiel für gelungenes Branded Entertainment. W&V hat mit Ingrid Langheld, Geschäftsführerin von Banijay Media Germany, und Ralf Husmann, Drehbuchautor und Showrunner des Films, gesprochen: über die Historie der Marke, die Chancen und Risiken von Markenintegration und darüber, warum Ironie für den Erfolg eines Werbeauftritts manchmal wichtiger ist als Reichweite.

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