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Lesedauer 8 Min.

WuV Community Icon Warum Sora 2 für Marken zum unkalkulierbaren Image-Risiko wird

Das KI-Tool Sora 2 revolutioniert die Bewegtbildproduktion und stellt Marken und Medien vor ein neues Dilemma. Eigener Content ist leicht erstellt, jedoch greifen auch andere (ungeniert) zu: Was einerseits Reichweite bringt, aber der Reputation schadet. Wie Unternehmen und Mediakanäle sich dafür wappnen.
Sora 2 macht Bewegtbild noch realistischer - sorgt damit aber auch für Kontrollverlust.
Sora 2 macht Bewegtbild noch realistischer - sorgt damit aber auch für Kontrollverlust.
© OpenAI

Mit dem kürzlichen Launch des Tools Sora 2 hat OpenAI eine neue Stufe der KI-basierten Bewegtbildproduktion erklommen. Die Technologie kann aus einfachen Text-Prompts ganze Filmszenen generieren – mit realistischer Bewegung, natürlicher Sprache, korrektem Licht und Ton. Und nicht nur das: Mit der sogenannten „Cameo“-Funktion können Menschen sich selbst – oder andere – per einmaliger Aufnahme als digitale Darsteller in beliebige Szenarien einfügen.

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