Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 2 Min.

Netflix testet den Schlaf-Timer weltweit

Beim Bingewatching von Serien auf Netflix einschlafen? Mit dem Sleep-Timer lässt sich ganz einfach herausfinden, an welcher Stelle man stehengeblieben ist. Netflix testet die Funtion zurzeit weltweit.
© W&V

Netflix startet einen globalen Test für Android-Geräte, mit dem Abonnenten einen Schlaf-Timer einstellen können und damit festlegen, nach wie vielen Minuten die Serie oder der Film automatisch pausiert werden soll - eine perfekte Funktion für alle Bingewatching-Fans.

Mit dem Sleep-Timer können Benutzer zwischen vier Timer-Einstellungen wählen: 15 Minuten, 30 Minuten, 45 Minuten oder Ende des jeweiligen Titels. Nach Ablauf des ausgewählten Zeitlimits wird die Netflix-App gestoppt. Das schont nicht nur den Akkuverbrauch auf Android-Geräten, sondern stellt gleichzeitig sicher, dass Episoden nicht weiterhin automatisch abgespielt werden. Aktuell läuft der Test ausschließlich für Nutzer mit Android-Geräten.

Gute Funktion für Kinder

Zunächst ist die Funktion nur für Erwachsenenprofile verfügbar. Der Sleep-Time könnte aber attraktiv für alle Eltern und ihre Kinder sein, das Streaming zu kontrollieren. Je nachdem wie gut der Test des Schlaf-Timers ausfällt, könnte Netflix ihn auch für Kinder-Profile integrieren. 

Neueste Beiträge

Gastbeitrag
WuV Community Icon Neuer Apple-Chef, vertraute Show: Wo bleibt Ternus’ eigene Handschrift?
John Ternus’ erste Apple-Keynote ist eine präzise inszenierte Übergabe. Doch die perfekte Produktion lässt wenig Raum für das, was einen neuen CEO greifbar macht: Persönlichkeit, Haltung und einen Moment, der nicht vollständig kontrolliert wirkt. Ein Gastbeitrag von Explain-CEO Jonas Keller. 
5 Minuten
Markenstrategie
WuV Community Icon Von Midsommar bis Mamma Mia: Wie L’Osteria seine eigenen Rituale schafft
Für 11,95 Euro bringt L’Osteria frischen Trüffel auf die Pizza. CEO Jacek Trybuchowski und CMO John Schlüter erklären im Gespräch mit W&V, wie daraus ein wiederkehrendes Markenritual werden soll.
10 Minuten
11. Sep 2026
Mediaeinkauf
WuV Community Icon Kann Agentic Advertising das Open Web einfacher machen?
Benjamin Masse gehört gemeinsam mit Brian O’Kelley zu den Initiatoren des Ad Context Protocol (AdCP), dem Kommunikationsstandard, über den Agenten im Werbeökosystem miteinander kommunizieren und verhandeln können. Der Kanadier ist President der Agentic Advertising Organization (AAO) und Chief Product Officer von Triton Digital, einem zu iHeart Media gehörenden Technologieanbieter für Digital Audio, Podcasting und Broadcast Radio. Zum ersten Agentic Advertising Meetup in Deutschland kam Ben nach Hamburg. Sandra Goetz von ADZINE sprach mit ihm über die Chancen für das Open Web, über die Nachteile klassischer Medien und darüber, wie sich ein offener Standard finanzieren lässt.
7 Minuten

Das könnte dich auch interessieren

TechTäglich
WeWard: Neue App bezahlt fürs Gehen
Heute in TechTäglich: Um 1910 ging jeder Deutsche im Schritt 20 Kilometer am Tag. In modernen Zeiten mit Lieferdiensten und Home Office sind es nur noch 400 Meter. Eine neue App entlohnt jetzt fürs Spazierengehen.
2 Minuten
25. Mär 2022
Studie
Die 10 liebsten Mineralwassermarken der Deutschen
Nur Kaffee trinken die Deutschen häufiger als Wasser. MDR-Werbung (MDRW) und das IMK Institut für angewandte Marketing- und Kommunikationsforschung haben ermittelt, wer was trinkt und welche Marken am beliebtesten sind.
3 Minuten
24. Mär 2016
TechTäglich
Liste: Die beliebtesten Vinyl-Platten aller Zeiten
Heute in TechTäglich: Das Portal money.co.uk und die Musikdatenbank Discogs haben aktuell ein spannendes Ranking erstellt. Welche Schallplatten sind weltweit besonders populär? Überraschung: Die Stones fehlen.
3 Minuten
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige