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E-Rezept: Das ist der Durchbruch

Heute in TechTäglich: Die Testphase ist erfolgreich verlaufen. Die Nutzung der E-Rezepte nimmt Fahrt auf. Der deutschlandweite Start rückt damit näher. Doch auch wer kein Smartphone beim Arzt zur Hand hat, muss sich keine Sorgen machen.
© W&V

Die Testphase des E-Rezepts macht gute Fortschritte. Patienten, die gesetzlich versichert sind, benötigen künftig die E-Rezept-App der Firma gematik. Dann lassen sich Rezepte elektronisch empfangen und einlösen. Die App heißt auch ganz einfach "Das E-Rezept" (hier für iOS, hier für Android).

In einem Tweet verkündet gematik, dass ein wichtiger Meilenstein erreicht worden sei: 30.000 E-Rezepte wurden in der Testphase erfolgreich abgerechnet. Das Ziel ist es, mit der offiziellen Einführung bereits im September zu beginnen.  

Unter diesem Link ist eine Website mit mehr Informationen zum E-Rezept zu finden.

Die Macher erklären: "Die aktuellen Zahlen zeigen: Die Dynamik bei der Nutzung des E-Rezepts steigt weiter an. Noch vor der Zeit haben wir mit über 30.000 abgerechneten E-Rezepten das zentrale Qualitätskriterium für die deutschlandweite Einführung elektronischer Rezepte erreicht. Immer mehr Praxen und Apotheken nutzen das E-Rezept und zeigen damit: Es funktioniert."

PS: Wer kein Smartphone zur Hand hat, kann sich ein E-Rezept beim Arzt auch ausdrucken lassen. Was laut gematik dann zu beachten ist: "Aufgrund der digitalen Unterzeichnung ist der Ausdruck auch ohne händische Unterschrift gültig. Das Fachpersonal in der Apotheke scannt den Rezeptcode ab und Sie können dann Ihre Medikamente mitnehmen oder bestellen."

Das sind die Themen in TechTäglich am 19.7.2022:

Größter Wikipedia-Schwindel aller Zeiten

Auf den Hund gekommen: Apple macht iPhone 13 nass

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Die Cookiekalypse hält die Branche in Atem. Besser, man hat eine gute First-Party-Data-Strategie. Wie man die entwickelt, lernst du im W&V Executive Briefing.

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