Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 3 Min.

Wordle: Das perfekte Startwort steht jetzt fest

Die New York Times hat eine Software programmiert, die dabei hilft, das Wörterrätsel Wordle noch erfolgreicher zu lösen. Der Bot hat jetzt das erfolgversprechendste Startwort ermittelt.
© W&V

Wordle: Das perfekte Startwort steht jetzt fest

Der ganz große Hype ums Internet-Wörterrätsel Wordle ist nach der Übernahme durch die New York Times etwas abgeebbt. Tipps, wie sich die Aufgaben besser und erfolgreicher lösen lassen, sind aber nach wie vor gefragt. Das größte Rätsel zum Rätsel ist weiterhin, mit welchem Fünf-Buchstaben-Wort als Startbegriff die Chancen am besten stehen, sein tägliches Wordle erfolgreich zu schaffen. Das magische Wort sollte möglichst viele verschiedene Buchstaben enthalten. Dabei wurde in den letzten Monaten über Wörter wie "Tears", "Death" oder "Adieu" spekuliert. Letzteres Wort hat den großen Vorteil, dass darin gleich alle fünf verschiedenen Vokale enthalten sind.

Der neue Bot hilft beim Wordlen

Nun scheint aber festzustehen, welches Wordle-Startwort tatsächlich am besten funktioniert. Der Gewinner ist (Trommelwirbel!): CRANE (Deutsch: "Kran"). Das hat der WordleBot berechnet, ein neues Werkzeug der New York Times, das die Chancen der Rätselfans verbessern soll. Die NYT erklärt dazu: "WordleBot löst die 2.309 möglichen Wordles mit der geringsten Anzahl von Vermutungen, wenn er im normalen Modus mit 'Crane' und im schweren Modus mit 'Dealt' beginnt." Aber auch "Crate", "Slate", "Slant", "Trace", "Carte", "Least" und "Trice" sind laut Times gute Startwörter. Der WordleBot analysiert individuell die Strategie der Spieler und gibt Ratschläge für mehr Wordle-Erfolg.

Das sind die weiteren Themen von TechTäglich am 11. April 2022:

Die Cookiekalypse hält die Branche in Atem. Besser, man hat eine gute First-Party-Data-Strategie. Wie man die entwickelt, lernst du im W&V Executive Briefing.

Kennst du eigentlich schon unser KI-Update? Einmal pro Woche die wichtigsten Veränderungen zu KI im Marketing. Einordnung, Strategie, News, direkt in dein Postfach

Wie funktioniert eigentlich Tiktok? Einen schnellen und umfassenden Überblick gibt dir die aktuelle Ausgabe des W&V Executive Briefing zum Thema Tiktok.

Neueste Beiträge

Content Governance
WuV Community Icon Was Unternehmen gegen falsche KI-Antworten tun können
Veraltete und widersprüchliche Inhalte können das Risiko falscher KI-Antworten erhöhen. CoreMedia-Chef Sören Stamer erklärt, was Unternehmen selbst beeinflussen können und wo ihre Kontrolle endet.
11 Minuten
25. Aug 2026
Tiergesundheit
WuV Community Icon Wie Häppy Kattovit aus der kommunikativen Nische holen will
Die Finnern-Marke Kattovit startet ihre erste crossmediale Markenkampagne. Die Agentur Häppy verbindet in der Kommunikation gesundheitlich geprägte Spezialkost mit der Sorge von Katzenhaltern und testete die Leitidee vor dem Start.
5 Minuten
24. Aug 2026
Gastbeitrag
WuV Community Icon Wie Aufmerksamkeitsmessung die Mediaplanung wirklich verändert und wo ihre Grenzen liegen
Attention fließt zunehmend in die Planung und Aussteuerung von Kampagnen ein. Johannes Paysen, Managing Director DACH bei Seedtag, erklärt im Gastbeitrag die Anwendung und ihre Grenzen.
5 Minuten

Das könnte dich auch interessieren

Anzeige
Vom digitalen Schaufenster zum AI Sales Consultant: Wie KI die Website neu definiert
Warum Marken und Agenturen Websites jetzt vom Content-Kanal zum intelligenten Beratungsraum weiterentwickeln müssen.
7 Minuten
US Supreme Court Urteil
WuV Community Icon Warum KI niemals träumt: Das Urheberrecht und die Seele der Kreativität
Der Supreme Court verweigert maschinell erzeugten Bildern das Urheberrecht. Was wie eine juristische Formalie wirkt, offenbart bei genauerer Betrachtung das tiefste Geheimnis unserer Branche: Wahre Kreativität ist untrennbar mit der menschlichen Existenz und all ihren Unzulänglichkeiten verbunden.
4 Minuten
9. Mär 2026
Künstliche Intelligenz und Ethik
WuV Community Icon Wenn Empathie-Simulation zur Gefahr wird: Tech-Giganten im Visier der Justiz
Die rasante Evolution generativer Sprachmodelle offenbart zunehmend ihre gesellschaftlichen Schattenseiten. Ein profilierter US-Anwalt, der derzeit Opfer von sogenannter „KI-Psychose“ vertritt, richtet nun eine drastische Warnung an die Technologiebranche: Die intime, unregulierte Bindung zwischen vulnerablen Nutzern und Chatbots berge ein massives, bislang massiv unterschätztes Eskalationspotenzial.
3 Minuten
16. Mär 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige