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Lesedauer 5 Min.

WuV Community Icon Wie Aufmerksamkeitsmessung die Mediaplanung wirklich verändert und wo ihre Grenzen liegen

Attention fließt zunehmend in die Planung und Aussteuerung von Kampagnen ein. Johannes Paysen, Managing Director DACH bei Seedtag, erklärt im Gastbeitrag die Anwendung und ihre Grenzen.
Johannes Paysen, Managing Director DACH, Seedtag

Johannes Paysen, Managing Director DACH, Seedtag

© Seedtag

Impressions und Viewability belegen, dass eine Werbeanzeige die Chance hatte, gesehen zu werden. Sie sagen aber nichts darüber aus, ob eine Zielgruppe sie tatsächlich auch wahrgenommen und verarbeitet hat. Deshalb rückt die tatsächliche Aufmerksamkeit in den Fokus. Wie eine Studie von OMD Germany und eye square zeigt, ist die durchschnittliche Betrachtungsdauer von Werbemitteln zwischen 2010 und 2025 von 2,5 auf 2,3 Sekunden gesunken – während die Content-Flut weiter wächst.

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