Anzeige
Anzeige
Lesedauer 6 Min.

WuV Community Icon Die Zukunft des Marketings entscheidet sich nicht am Tool

Sechs Kurzvorträge, sechs Perspektiven, ein gemeinsamer Befund: Das Marketing von morgen wird nicht allein durch KI, Daten und Automatisierung geprägt. Entscheidend wird, ob Unternehmen wieder mutiger innovieren, Marken strategisch führen und Verantwortung neu verteilen.
Patricia Kircher (Senior Brand Managerin New Platforms bei Rügenwalder Mühle) auf dem W&V Summit 2026
Patricia Kircher (Senior Brand Managerin New Platforms bei Rügenwalder Mühle) auf dem W&V Summit 2026
© Eventwave

Sechs Impulse in kurzer Taktung, aber mit erstaunlich klarer gemeinsamer Stoßrichtung: Beim W&V Summit skizzierten Klaus-Peter Schulz von Die Mediaagenturen, OWM-Geschäftsführerin Susanne Kunz, Lisa Groening von H&M, Nils Franzen von Penny Marketing und Rewe Group Media, Patricia Kircher von der Rügenwalder Mühle sowie Véronique Franzen von Publicis Media ihre Thesen für das Marketing von morgen. Die Felder reichten von Marke, Media und Innovation bis zu Leadership, Transformation und Agenturmodellen. Der rote Faden war schnell erkennbar: Die Zukunft des Marketings wird nicht an einzelnen Tools entschieden, sondern an Strukturen, Prioritäten und der Frage, wer Verantwortung übernimmt.

Du willst weiterlesen?

Mit bestehendem Abo einloggen

 

Noch kein Abo? Hol dir jetzt dein W&V Abo!

  • 3 Monate testen für nur 19,90 €
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle W&V Inhalte
  • Kuratierte Newsletter "Rolf räumt auf" und "Best of"
W&V Testabo
19,90

für 3 Monate

Nur 0,22 € pro Tag
W&V Jahresabo
499,00

pro Jahr

Jetzt bestellen! Mit bestehendem Abo einloggen

Neueste Beiträge

Sleep-Tech-Marketing
WuV Community Icon 3.600 Euro, Abo, kein Store: Eight Sleeps Wette auf Deutschland
Deutschland ist für Eight Sleep nach eigenen Angaben der wichtigste Markt in Kontinentaleuropa. Das US-Unternehmen setzt hierzulande auf Podcasts, Spitzensport und eine Software, die möglichst unauffällig im Hintergrund arbeitet. Wie die Strategie funktioniert und was unabhängige Forschung über die Wirkung sagt.
10 Minuten
28. Aug 2026
Gaming-Marketing
WuV Community Icon Nicht Sponsor, sondern Teil des Spiels: Wie Das Handwerk Fortnite nutzt
Nach mehr als 350.000 Twitch-Zuschauern für sein Minecraft-Projekt und über 10.000 Android-Downloads für eine eigene App geht Das Handwerk nun auf Fortnite. Mike Schleiermacher von CarlNann erklärt, wann Marken im Gaming relevant werden und warum Reichweite und Spielzeit noch keinen Kommunikationserfolg belegen.
7 Minuten
28. Aug 2026
Qualität ≠ Wirkung
WuV Community Icon Wie Premiuminventar heute Wirkung beweisen kann
Premium-Publisher leben von dem Versprechen, mehr zu bieten als bloße Reichweite. Für Werbetreibende zählt heute aber insbesondere, ob sich dieser Qualitätsanspruch auch in Aufmerksamkeit, Markenwirkung und Performance-Daten niederschlägt. Im Interview erklärt Maik Rogge, COO & stellvertretender Geschäftsführer iq digital, wie sich journalistische Umfelder messen lassen, welche Publisher-Signale tatsächlich hilfreich sind und wo Programmatic, Contextual Targeting und KI an die Grenzen der Qualitätsversprechen stoßen. 
6 Minuten

Das könnte dich auch interessieren

Gastbeitrag
WuV Community Icon Warum deutsche Brands Polen unterschätzen – und was das über internationale Markenführung verrät
Maik Politowski, Co-Founder und CEO von Keys4Media, erklärt im Gastbeitrag, warum Polen kein verlängerter DACH-Markt ist und was Brands daraus für internationale Markenführung lernen können.
7 Minuten
Interview
WuV Community Icon Ulrich Klenke: "Wer Marke nur als Summe seiner Produkte begreift, denkt zu kurz"
Die Telekom ist erneut auf Platz eins beim BrandZ-Ranking. Wir sprachen mit Ulrich Klenke, Chief Brand Officer der Deutschen Telekom, was er aus der Analyse mitnimmt, welche Marken ihn positiv überraschen – und wie man eine Marke aus dem Tal führt.
9 Minuten
12. Mär 2026
Rolf räumt auf
WuV Community Icon Niveas Strategie-Fehler
Nach Porsche auch Nivea – so genannte Love Brands erleiden Umsatzeinbußen und sinkende Markenwerte. Sie müssen ihre Strategien ändern. Das betrifft in erster Linie nicht die Werbung. Es geht vielmehr um das Produkt und den Kern der Marke.  
3 Minuten
17. Aug 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige