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Lesedauer 6 Min.

WuV Community Icon Warum digitale Souveränität den Werbemarkt neu sortiert

Im Schluss-Panel des W&V Summit ging es um mehr als Datenschutz. Diskutiert wurde, wie Plattformmacht, Messprobleme und proprietäre Systeme die Autonomie des Werbemarkts schmälern.
Philipp Westerhoff, Kerstin Niederauer-Kopf, Christian Loefert und Rolf Schröter auf dem W&V Summit
Philipp Westerhoff, Kerstin Niederauer-Kopf, Christian Loefert und Rolf Schröter auf dem W&V Summit
© Eventwave

Das letzte Panel des W&V Summit rückte eine Frage in den Mittelpunkt, die im Marketing oft abstrakt klingt, im Alltag aber sehr konkret wird: Wie souverän ist der deutsche Werbemarkt noch, wenn Reichweite, Daten, Sichtbarkeit und Infrastruktur maßgeblich von internationalen Plattformen abhängen? In der Diskussion mit Christian Loefert von T-Systems, Philipp Westerhoff von Geradin Partners und Kerstin Niederauer-Kopf von der AGF Videoforschung wurde schnell klar, dass es dabei längst nicht nur um Technik geht. Es geht um Marktregeln, Messbarkeit und damit auch um die Frage, wer im digitalen Werbemarkt künftig noch eigenständig agieren kann.

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