Ein ähnliches Produkt gibt es seit 1. April in dem Store auch mit Jever. Die Brauerei zögert aber noch, entsprechende Schritte einzuleiten und verfolgt die weitere Entwicklung aufmerksam - dabei wolle man die offenen Fragen allerdings im direkten Austausch mit Kliemann klären, so eine Sprecherin der Radeberger-Tochter ebenfalls gegenüber LZ.

EWE, Sanity Group und Nordpool zogen sich bereits früher die Woche zurück

Bereits früher in dieser Woche kündigte bereits der Energieversorger EWE an, die weitere Zusammenarbeit mit Kliemann zu überprüfen. EWE unterstütze das "Kliemannsland", Kliemanns Abenteuer- und Kreativ-Spielplatz für Erwachsene in Sachen Klimaneutralität. Außerdem zog sich auch das Cannabis-Start-Up Sanity Group zurück. Der Influencer baute auf seinem Hof im Kliemannsland Hanf an, das zur Verarbeitung von CBD-Produkten verwendet wurde – und brachte dem jungen Unternehmen damit Publicity.

Auch der Whirlpool-Hersteller Nordpool will nach Spiegel-Informationen nicht mehr mit Kliemann zusammenarbeiten. "Aufgrund der aktuellen Berichterstattung distanzieren wir uns, wie andere Partner auch, eindeutig von der eingegangenen Kooperation mit Fynn Kliemann", teilt ein Sprecher des Unternehmens aus Salzhausen auf Anfrage des Magazins mit.


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Autor: Marina Rößer

hat lange in einem Start-Up gearbeitet, selbst eines gegründet und schreibt für W&V derzeit als Digital Nomad von überall aus der Welt. Sie liebt alles Digitale, gestaltet, fotografiert und kocht aber auch gerne.