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WuV Community Icon Marken im Fußball: Spieler sind relevanter als Vereine

Im Sport findet ein Kulturwandel statt. Dank Social Media und Co. sind heute einzelne Spieler größere Marken als ihre aktuellen Teams. In der NBA und NFL hat man den Trend schon lange erkannt. Doch wie geht der deutsche Fußball damit um?
© W&V

Fußballfans von heute sind längst nicht mehr so ausgerichtet hinsichtlich Interessen und Haltung wie noch vor einem Jahrzehnt oder gar vor 2000. Zwar gibt es immer noch die absolut Vereinstreuen, die ausschließlich auf den einen Lieblingsverein fokussiert sind, dennoch hat sich längst ein Wandel hin zu "Spieler-Fans" vollzogen. Fans, die nicht mehr ausschließlich Anhänger:innen nur eines bestimmten Clubs sind, sondern deren Quelle der Begeisterung aus der Zuneigung für bestimmte Lieblingsspieler sprudelt. So das Fazit einer Analyse der Agentur Web-netz, welche regelmäßig kanalübergreifend die Performance von Marken aus verschiedenen Bereichen untersucht und vergleicht. Wie etwa jüngst Keks-, Schokoladen- und Biermarken oder auch Fitnessstudioketten.

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