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WuV Community Icon Gaming-Communities: Wie Marken ins Spiel kommen

Erfolgreiche Markenkooperationen zeigen, wie Unternehmen Teil einer Gaming-Welt werden können, statt sie nur als Werbefläche zu nutzen. Was Marketer daraus lernen können.
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Marken können in Gaming-Communitys mehr erreichen, wenn sie echten Mehrwert bieten.

© W&V; KI-generiert. 

51 Millionen Gameplay-Sessions und 480 Millionen Minuten Markeninteraktion: Mit einer Kooperation auf Roblox hat Adidas gezeigt, welches Potenzial in Gaming-Welten steckt. Gemeinsam mit dem Entwickler Gamefam brachte die Sportmarke ihre Produkte und Markenwelt in das Spiel FIFA Super Soccer. Spieler konnten Trikots und Schuhe im Adidas-Design nutzen, Herausforderungen meistern und sich in einer eigens gestalteten Umgebung des Sportartikler bewegen. Die Marke war damit nicht einfach als Logo präsent, sondern wurde Teil des Spielerlebnisses.

Einen ähnlichen Weg wählte Louis Vuitton mit dem Multiplayer-Spiel League of Legends. Die Luxusmarke entwarf unter anderem einen exquisiten Koffer für den Pokal der Weltmeisterschaft und entwickelte gemeinsam mit dem Spieleentwickler Riot Games digitale Outfits für Spielfiguren. Noch dazu brachte Louis Vuitton eine von der Spielwelt inspirierte Modekollektion heraus.

 

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