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FIFA 24: Mehr Frauenfußball – und jede Menge Spott

Rechtzeitig zum Start der WM in Australien und Neuseeland wertet Hersteller Electronic Arts den Frauenfußball in seinem neuen Spiel "EA Sports FC 24" weiter auf. Das Cover des einstigen "FIFA" verstört allerdings die Fans.
© W&V

FIFA 24: Mehr Frauenfußball – und jede Menge Spott

Am Donnerstag beginnt in Australien und Neuseeland die bisher größte Frauen-Fußball-WM der Geschichte (W&V berichtete). Erstmals sind 32 Länder am Start. Und bis zum Finale am 20. August in Sydney dauert es genau einen Monat – länger als zuletzt bei den Männern in Katar. Die gestiegene Bedeutung des Frauenfußballs zeigt sich jetzt auch im Vorzeige-Videospiel "EA Sports FC 24", das am 29. September für PlayStation 4/5, Xbox Series S/X, Switch und PC erscheint. Im einstigen "FIFA" integriert Hersteller Electronic Arts im beliebten "Ultimate Team"-Modus erstmals auch Fußballerinnen. DFB-Star Alexandra Popp lässt sich also zum Beispiel gegen Joshua Kimmich eintauschen – vielleicht gar kein so schlechter Deal.

Was ist bloß mit Rudi Völler los?

Frauen zeigt "EA Sports FC 24" auch auf dem Cover seiner teuren "Ultimate Edition". Dort ist ein kurioses Sammelsurium von 31 Legenden aus der Fußballgeschichte zu sehen, von Pelé über Johann Cruyff und Zinedine Zidane bis eben Alexandra Popp. Wegen seiner eigenwilligen Grafik erntet das Cover aber jede Menge Spott. In Deutschland wird vor allem über den konsterniert dreinblickenden jungen Rudi Völler gelacht. Wesentlich gelungener ist ein millionenfach geklickter WM-Spot des französischen Mobilfunkunternehmens Orange, in dem sich Frankreichs Nationalspieler wie Kylian Mbappé durch brillante Computertricks in ihre weiblichen Pendants verwandeln – die genauso gut Fußball spielen.

Das sind die Themen von TechTäglich am 17. Juli 2023:

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