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VanMoof: Zwei neue günstigere E-Bikes vorgestellt

Zwischen seinen teuren und preiswerten Modellen siedelt Kult-Hersteller VanMoof seine neuen preisgünstigeren E-Bikes an. Was bieten sie, wie lange hält der Akku – und vor allem: Wo sind sie preislich eingeordnet?
© W&V

Seit Anfang 2022 wird das E-Bike S5 als S3-Nachfolger von VanMoof S5 verkauft. Nun schließt das in Amsterdam ansässige Kultunternehmen die Lücke und bringt mit dem S4 und dem X4 zwei recht preisgünstige Modelle in den Handel.

Das S5 kostet mittlerweile knapp 3500 Euro. S4 und X4 sind bereits für 2198 Euro zu haben – und dabei bleibt das Design das gleiche wie beim S3 und X3. Die Strategie: Neue Technologie für zuverlässigen und einfachen Fahrspaß bei fallenden Preisen!

S4 und X4 sollen vorwiegend in der Stadt zum Einsatz kommen. Integriert ist eine automatische Zwei-Gang-Schaltung und das Gen-4 Kick-Lock. Es verriegelt das Hinterrad mit einem Fußkick. VanMoofs Anti-Diebstahl-Technologie sorgt für Alarme und Standortverfolgung. 

Über den Turbo Boost können Fahrer und Fahrerinnen die sofortige Beschleunigung zuschalten. Die dynamische Motorunterstützung mit RPM-Sensor erlaubt eine Fahrt ohne Kraftanstrengung. Über die eingebaute Telefonhalterung wird die VanMoof-App idealerweise als Dashboard genutzt. Hier lassen sich Geschwindigkeit, Dauer und Entfernung jeder Fahrt ablesen.

Die Vorderradantriebsmotoren verfügen über eine Leistung von 250 Watt. Mit einer Akkuladung ist je nach Fahr-Modus eine Reichweite von 60 bis 150 km möglich. 

Das S4 (eher für die Körpergröße 170 bis 210 cm geeignet) und das sportliche X4 (155 bis 190 cm) sind in vier Farben erhältlich: Evergreen, Sunbeam Yellow, Purple Fog und Foam Green. Der Verkaufsstart ist erfolgt. Das Modell Evergreen steht bereit. Purple Fog kommt Ende Mai, Sunbeam Yellow Ende Juni und Foam Green Ende Juli. Die Wartelisten für diese Modelle sind beim Hersteller eröffnet.

Das sind die Themen in TechTäglich am 10.5.2023:

Apple: Riesen-iPhone kommt

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VanMoof: Zwei neue günstigere E-Bikes vorgestellt

Vodafone-Preisschock: Verbraucherzentrale plant Sammelklage

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