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Zuckerberg-Spott: So hässlich ist das Metaverse

Auf einem neuen Screenshot, den Mark Zuckerberg jetzt postete, wirkt seine virtuelle Welt bemerkenswert leblos und hässlich. Forbes spottet: "Kapiert Zuckerberg nicht, wie schlecht sein Metaverse aussieht?"
© W&V

Zuckerberg-Spott: So hässlich ist das Metaverse

Statt Lob und Anerkennung für seine Metaversums-Pläne kassiert Mark Zuckerberg einmal mehr Hohn und Spott. Diese Woche hat der Chef von Meta aka Facebook mit einem neuen Screenshot den Start seiner virtuellen Welt "Horizon Worlds" in Frankreich und Spanien angekündigt. Die wirklich bemerkenswert karge (hässliche) Grafik zeigt Zuck vor Zeichnungen des Eiffelturms in Paris und der Sagrada Família in Barcelona. Weil das Design eher an das selige Second Life aus den 2000ern als an eine spektakuläre neue Online-Welt erinnert, amüsieren sich Metaversums-Skeptiker aus aller Welt prächtig. So ätzt Forbes: "Kapiert Mark Zuckerberg nicht, wie schlecht sein Metaverse aussieht?"

"Mark Zuckerbergs seelenloser Metaverse-Avatar"

Das Magazin PC Gamer, das aus aktuellen Videospielen drastisch bessere Grafiken gewohnt ist, ätzt: "Mark Zuckerberg hat zehn Milliarden Dollar für das Metaverse ausgegeben – und alles, was er bekommen hat, ist dieses dumme Selfie." Die Kollegen von Kotaku haben wenig Hoffnung für die Metaversums-Pläne: "Mark Zuckerbergs seelenloser Metaverse-Avatar macht mir Sorgen um unsere digitale Zukunft. Wenn sie Avatare beinhaltet, die wie die des Facebook-CEOs aussehen, dann sind wir alle aufgeschmissen."

Noch meilenweit vom Zuck-Ziel entfernt

Twitter lästert kurz und knackig in Anspielung auf ein grafisch nicht allzu aufregendes Nintendo-Spiel: "Soweit ich das beurteilen kann, ist das Metaverse nichts anderes als Animal Crossing – nur dass du darin von Mark Zuckerberg gejagt wirst." Forbes gibt zwar zu bedenken, dass sich virtuelle Welten in 2D nur schlecht wiedergeben lassen. Trotzdem scheint klar, dass Zuck noch meilenweit von seinem Ziel entfernt ist, die Menschheit mit seinem Metaversum in eine glaubwürdige und realistische Zweit-Welt zu locken.

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