Der Supreme Court verweigert maschinell erzeugten Bildern das Urheberrecht. Was wie eine juristische Formalie wirkt, offenbart bei genauerer Betrachtung das tiefste Geheimnis unserer Branche: Wahre Kreativität ist untrennbar mit der menschlichen Existenz und all ihren Unzulänglichkeiten verbunden.
2026 wird angeblich das Jahr, in dem KI zum Effizienz-Booster wird. Das war zumindest das Mantra diverser Neujahrs-Newsletter. Doch die Realität in vielen Firmen? Ratlosigkeit. Weil man nicht weiß, wo man bei den scheinbar so vielen Möglichkeiten starten soll. Timm Rotter, Gründer der Münchner Beratung Disruptive, erklärt in „KI für Könner“, wieso KI-Effizienz manchmal dort lockt, wo man sie gar nicht erwartet.
Rewe digital testet, wie KI im Alltag wirklich ankommt: 36 Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Bereichen wirken als AI Ambassadors und sind in ihren Teams erste Anlaufstelle für Tools, Fragen und die sichere Nutzung.
Die s.Oliver Group startete mit einer KI-generierten Kampagne von Jung von Matt Neckar in eine „neue Ära“. Doch ein virales Instagram-Reel des Models Leni Broomer wirft nun grundlegende Fragen auf: Wo endet die kreative Freiheit der KI und wo beginnt das Persönlichkeitsrecht der Akteure? Eine Analyse der aktuellen Vorwürfe.
Perplexity stellt die Werbung vorerst ein und setzt nach eigener Aussage auf Verlässlichkeit im KI-Chat. Im Interview erklärt Mcanism-CEO Gunnar Militz, warum das Paid-Setup kippt und welche Messdaten künftig zählen.
Eine viel beachtete Mega-Studie behauptet aktuell, KI-Markenempfehlungen seien reines Chaos und absolut nicht optimierbar. In unserem neuen Artikel decken wir den fatalen technischen Denkfehler der Forscher auf und zeigen Ihnen, wie Sie das Crawl-Verhalten der KIs systematisch für sich nutzen.
Drei von vier Industrieunternehmen sehen Cyberangriffe als hohes Risiko. Doch die Diconium-Umfrage zeigt: Strategie, Zuständigkeiten und Tests laufen nicht überall mit. Die Studie macht darüber hinaus klar, wo es hakt und warum das fürs Vertrauen nach außen so wichtig ist.
Während ByteDances Seedance 2.0 die Grenzen der filmischen Realität sprengt, steht die Branche vor einem entscheidenden Wendepunkt zwischen technologischer Euphorie und der dringenden Notwendigkeit von Copyright-Standards und Kennzeichnungspflichten.
Klassische Varianten-Templates stoßen an Grenzen. KI-gestützte Hyper-Personalisierung baut Videos modular auf, kombiniert Szenen dynamisch und hebt Relevanz sowie Conversion – vom Messi-Gruß bis zu 20 Mio. Vodafone-Geburtstagsclips.
Wie aus einer KI-generierten Idee für OeTTINGER reale Nachfrage, ein physisches Produkt und ein zentrales Learning für moderne Markenführung entstanden ist.