Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 4 Min.

Dennis Schröder neuer Markenbotschafter für Puma

Der Braunschweiger Dennis Schröder gilt international als Ausnahmetalent. Mit Puma hat er nun einen Kooperationspartner, der ihn deutschen Basketball sowohl sportlich als auch modisch repräsentieren lässt.
© W&V

Basketball und Deutschland, das ist im internationalen Vergleich nicht die engste Beziehung - und dennoch bringt der deutsche Basketball immer wieder Ausnahmetalente hervor. Einer von ihnen: Dennis Schröder. Damit eignet er sich perfekt als Markenbotschafter des globalen Sportunternehmens Puma aus Herzogenaurach. Jetzt wurde Schröder als deutsches Aushängeschild und neuestes Mitglied der "Puma Hoops" Familie vorgestellt. Der gebürtige Braunschweiger gilt als Ausnahmetalent auf der Position des Point Guard, also des Aufbauspielers, und reiht sich mit seiner internationalen Erfahrung nahtlos in die Liste der bestehenden Puma-Basketball-Athleten ein. 

Aber wer ist eigentlich Dennis Schröder? Er gilt als dynamischer und kreativer Basketballspieler, der ein präzises Auge für seine Mitspieler hat und auch die Defensivarbeit nicht scheut. Bereits am Anfang seiner Profi-Karriere in der BBL bewies Schröder seine enorme Qualität. Kein Wunder, dass ihn sein Weg in die NBA führte, in der er bei den Atlanta Hawks, Oklahoma City Thunder, Los Angeles Lakers, Boston Celtics und Houston Rockets stets in der Lage war, sein Können unter Beweis zu stellen.

Momentan sehen Basketball-Fans Dennis Schröder als Kapitän der deutschen Nationalmannschaft im Rahmen der Basketball Europameisterschaft beim Dribbling, Passen, Werfen und Verteidigen zu. Daher freut sich der Braunschweiger nun insbesondere über die Bekanntmachung der Partnerschaft mit Puma: "Es ist fantastisch, dass ich mit Puma einen Partner gefunden habe, der nicht nur in meinem Heimatland Deutschland verwurzelt ist, sondern gleichzeitig über weltweite Strahlkraft verfügt. Deshalb freut es mich besonders, nun mit Puma zusammenzuarbeiten und die Gelegenheit zu haben, an zukünftigen Basketball-Produkten mitzuwirken", sagt Dennis Schröder. "Die Tatsache, dass ich unsere Partnerschaft nun während der EM und auch vor heimischem Publikum zelebrieren darf, freut mich daher umso mehr. Ich freue mich auf eine fantastische Zukunft in der Puma Hoops Familie", sagt Dennis Schröder.

Nicht nur Gesicht sondern auch einer der Köpfe der Marke

Der Aufbauspieler wird nicht nur auf dem Platz für Puma stehen, sondern auch in die stetig fortschreitende Produktentwicklung der Herzogenauracher eingebunden. Er hat nicht nur ein Händchen für Basketball, sondern auch ein Gespür für Mode und Trends. Das beweist er immer wieder mit seinen Outfitposts auf Instagram, aber auch mit vergangenen Kooperationen. Deshalb soll er auch einen positiven Einfluss auf die Weiterentwicklung von Pumas lokaler und globaler Basketball-Strategie haben.

"Wir sind sehr glücklich, dass wir Dennis in der Puma-Familie begrüßen dürfen. Wir sind immer auf der Suche nach Athleten, die sowohl auf als auch neben dem Platz Teil der Basketballkultur sind, und gemeinsam mit Dennis werden wir beides weiter vorantreiben. Welcome, Dennis", so Maximilian Staiger, Global Head of Basketball bei PUMA.

Bei Puma bedeutet Basketball "Culture First" – Kultur zuerst. Der Platz ist mehr als nur eine Halle: Es ist eine Konzertbühne, ein Laufsteg und eine Plattform für Unterhaltung. Die Geschichte ist nicht vorbei, wenn das letzte Signal ertönt – sie beginnt erst. Pumas Einstellung wurde bereits früh von Walt Clyde Frazier verkörpert. Clyde selbst hat die heutige Basketballkultur vorgelebt – der Style, der Swag, die Persönlichkeit. Er war es, der das Spiel als eine Plattform für Mode, Musik und Unterhaltung verstand. Es waren seine Schuhe, die diese Mentalität erweiterten und dazu inspirierten, auf den Platz zurückzukehren. Er war der erste moderne NBA Spieler, der den Platz als Bühne nutzte. Genau diese Ausstrahlung vermittelt auch Dennis Schröder. 

Du suchst spannende Anregungen rund um New Work und Employer Branding? Dann hol dir jede Woche den Newsletter Good Morning HR. Melde dich gleich an

Der Kununu-Gehalts-Check: Wo sich ein Marketing-Job besonders lohnt: Zur Auswertung.

Gleich am Morgen das Wichtigste aus Marketing, Agenturen und Medien erfahren? Starte mit dem W&V Morgenpost-Newsletter bestens informiert in den Tag. Melde dich hier an.

Neueste Beiträge

Agentic Commerce
WuV Community Icon KI im Handel: Warum Kunden die Kontrolle nicht abgeben
Mehr als jeder zweite Deutsche nutzt KI beim Online-Shopping, doch nur sechs Prozent würden ihr den Kauf überlassen. Das zeigt eine aktuelle Deloitte-Studie. Für Händler beginnt der Wettbewerb um Vertrauen deshalb lange vor dem Checkout.
6 Minuten
14. Jul 2026
Brand Diagnostics
WuV Community Icon Warum das Döner Croissant von Lidl so wahnsinnig erfolgreich war
Seit einem Jahr setzt Lidl mit einem eigenen Team auf das Thema Talkability und will damit im Gespräch der relevanten Community sein. Ob das gelingt und wie der Discounter das misst, haben die Verantwortlichen auf der CMCX in Köln verraten.
4 Minuten
14. Jul 2026
Halleluja Sauna
WuV Community Icon Wie drei Brüder ihre Schreinerei zur Millionenmarke machten
Aus einer Schreinerei mit 500.000 Euro Umsatz bauten drei Brüder die bekannte Saunamarke „Halleluja“. Im W&V-Interview erklärt Geschäftsführer Simon Bauer, wie Werbung, Vertrieb und KI das Wachstum antreiben.
9 Minuten
14. Jul 2026

Das könnte Sie auch interessieren

Gastbeitrag
WuV Community Icon Warum deutsche Brands Polen unterschätzen – und was das über internationale Markenführung verrät
Maik Politowski, Co-Founder und CEO von Keys4Media, erklärt im Gastbeitrag, warum Polen kein verlängerter DACH-Markt ist und was Brands daraus für internationale Markenführung lernen können.
7 Minuten
Eigenmarken
WuV Community Icon Kaufland: Warum Parkside und Co. den Herstellermarken gefährlich werden
Kaufland ersetzt eigene Non-Food-Marken durch bekannte Lidl-Labels. Im Gespräch erklärt Ralf Wiens, Mitglied der Geschäftsleitung Einkauf Nonfood bei Kaufland, wie die Schwarz Gruppe Reichweite, Fläche und Markenaufbau neu bündelt und welche Folgen das fürs Regal hat.
9 Minuten
29. Jun 2026
Rolf räumt auf
WuV Community Icon Cannes wird irrelevant
Das Straucheln von Volkswagen und BMW ist erst der Anfang. Der Wettbewerb findet nicht mehr zwischen Automarken statt, sondern zwischen Betriebssystemen, sagt Jochen Sengpiehl: Optimierung versus Geschwindigkeit. Eine Bestandsaufnahme aus Marketing-Sicht – insbesondere zu Sichtbarkeit und Kreativität.
4 Minuten
13. Jul 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige