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Lesedauer 7 Min.

WuV Community Icon Erst totgesagt, jetzt begehrtes It-Piece: Vier Learnings aus dem neuen Swatch-Hype

Swatch war einmal bunt, billig und fast abgeschrieben. Heute beweist die Marke, wie sich ein alter Markenkern neu aufladen lässt – durch kulturelle Relevanz, künstliche Knappheit und starke Erzählungen. Der Launch der Royal Pop liefert Marken wichtige Learnings für Begehrlichkeit im Social-Media-Zeitalter.
Die Kollektion „Royal Pop“ verbindet das Design von Audemars Piguets ikonischer Royal Oak mit der Pop-Linie aus den 1980er-Jahren von Swatch.
Die Kollektion „Royal Pop“ verbindet das Design von Audemars Piguets ikonischer Royal Oak mit der Pop-Linie aus den 1980er-Jahren von Swatch.
© swatch

Es ist kurz nach Mitternacht, als sich vor dem Swatch-Store an der Düsseldorfer Königsallee die ersten Schlafsäcke entrollen. Zeitgleich bilden sich Schlangen vor Filialen in Köln, Zürich, Tokio und New York. Was diese jungen Menschen vereint, ist keine politische Bewegung, kein Konzert, kein Notfall – sondern eine Uhr aus Kunststoff. Die neue Swatch Royal Pop, eine Kollaboration mit der Luxusikone Audemars Piguet, für wenige Hundert Euro. Und damit beginnt eine Geschichte, die man eigentlich nicht für möglich gehalten hätte. 

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