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WuV Community Icon Social First statt Social Overload: Die Zukunft der Marken im Netz

Wer auf Social First setzt, hat die Nase vorn. Doch es lauern auch Herausforderungen: Social-First-Strategien benötigen Dienstleister mit den nötigen Insights, KI-Tools, die der Skalierung helfen, und die richtigen Inhalte gegen Social Rubbish und die Genervtheit der Zielgruppe sind stark gefragt.
Lena Herrmann verantwortet den dienstags erscheinenden Newsletter "Brand Diagnostics" und ist davon überzeugt, dass Marken das Social-Media-Game erfolgreich spielen könnern, wenn sie ein paar wichtige Dinge beachten.
Lena Herrmann verantwortet den dienstags erscheinenden Newsletter "Brand Diagnostics" und ist davon überzeugt, dass Marken das Social-Media-Game erfolgreich spielen könnern, wenn sie ein paar wichtige Dinge beachten.
© W&V

Wer als Marke am Puls der Zeit und der Zielgruppe sein will, wirbt nicht nur in Social Media zusätzlich zur klassischen Markenkommunikation. 2026 wird vielmehr das Jahr sein, in dem Unternehmen zunehmend eine Social-First-Strategie fahren. Laut der Erhebung Media Reactions von Kantar aus dem Herbst 2025 planen 61 Prozent der befragten Marketers in diesem Jahr ihre Investitionen in Creator Content zu erhöhen.

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