Browser-Comeback
Der schwierige Weg zurück für Firefox
Firefox war einmal der Browser für all jene User, die sich nicht mit dem abfinden wollten, was auf ihrem Rechner bereits vorinstalliert war. Wer sich mit dem Internet Explorer von Microsoft warum auch immer anfreunden wollte, landete vor allem auch in Deutschland sehr häufig bei der Alternative aus dem Hause Mozilla. Doch inzwischen haben sich die Verhältnisse gravierend verändert, denn während Firefox weltweit zum Nischenanbieter geschrumpft ist, dominiert Google mit Chrome den Browsermarkt. Jetzt will Mozilla verlorene Nutzer zurückgewinnen und setzt dabei auf Erinnerungen an eine Zeit, in der das Internet noch ganz anders aussah als heute.
Die neue Kampagne „Komm zurück zu Firefox“ holt bekannte Figuren aus den Anfangsjahren der viralen Internetkultur aus der Mottenkiste. Alte Bekannte wie Numa Numa Guy, Overly Attached Girlfriend, Annoying Orange und weitere Internetklassiker erinnern an eine Zeit, als soziale Netzwerke noch nicht das gesamte Netz beherrschten und künstliche Intelligenz beim Surfen noch keine Rolle spielte. Entwickelt wurde die internationale, von nobodys produzierte Kampagne von We Believers, Regie führte das Kollektiv Sunny Sixteen. In Deutschland startet sie am heutigen 26. Oktober.