Gastbeitrag
OOH und Social Media: Wie Wirkung im Zusammenspiel entsteht
Das Investment vieler Marken in Social Media ist in den letzten Jahren gestiegen – und damit auch der Wettbewerb um die Aufmerksamkeit der Nutzer:innen. Kein Wunder, schließlich werden die Plattformen regelrecht von KI-generiertem Content geflutet. Gleichzeitig schrumpft die organische Reichweite. Und die Onlinezeit der Deutschen sinkt erstmals messbar. Laut Postbank Digitalstudie 2026 ist die regelmäßige Nutzung sozialer Plattformen von 71 auf 64 Prozent gefallen.
Je voller die Feeds werden und je weniger Zeit Menschen dort verbringen, desto wertvoller werden für Marken Berührungspunkte außerhalb des Feeds. Das bedeutet jedoch nicht, auf TikTok, Instagram & Co. zu verzichten. Vielmehr erzielen Marken die größte Wirkung, wenn sie soziale Netzwerke mit weiteren Kanälen kombinieren: Social ist schnell, algorithmisch, personalisiert. OOH ist physisch, öffentlich, unvermeidlich. Der Feed verlängert, was das Plakat anstößt. Das Plakat verankert, was im Feed flüchtig bleibt.