Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 3 Min.

Ultra-schön! Der erste Blick auf Apples Edel-iPhone

Immer am Vormittag die wichtigsten Meldungen des Tages – das ist TechTäglich, die Technik-Kolumne von W&V. Heute mit dem iPhone Ultra aus Thüringen und mit dem milliardenteuren Schnitzer des Google-Barden.
© W&V

Ultra-schön! Der erste Blick auf Apples Edel-iPhone

Auch wenn das aktuelle iPhone 14 Pro Max in Top-Ausstattung mit 1 TB Speicher bereits 2.099 Euro kostet, geht Apple-Chef Tim Cook davon aus, dass preislich noch Luft nach oben ist. Deshalb könnte 2024 als Topmodell oberhalb des Pro Max ein iPhone Ultra dazukommen (W&V berichtete) – noch schneller und noch größer als bisher. Wie so ein Über-iPhone ausschauen könnte, zeigt jetzt Industriedesigner Jonas Daehnert aus Erfurt in einem sehr spannenden und gelungenen Entwurf. Er hat sich ein iPhone Ultra ausgedacht, dessen Look sich an der Watch Ultra orientiert, die Apple im Herbst 2022 als neue Top-Uhr für 999 Euro eingeführt hatte.

Dicker und mit mehr Akku-Laufzeit

Mit orangem Action-Button, runden Kanten, flacher Oberseite, hervorgehobenen Knöpfen und einem insgesamt robusteren Design würde sich Daehnerts Edel-iPhone eng an die Watch Ultra anlehnen – bis hin zur XXL-Verbreiterung. Denn sein Entwurf wäre zwar insgesamt etwas kompakter, dafür aber wuchtige 12 Millimeter dick. Der Zuwachs kommt vor allem einem größeren Akku zugute, der ebenso wie bei der Watch Ultra für deutlich längere Laufzeiten sorgen würde. Ob iPhone-Nutzer bereit wären, dafür noch mehr Gewicht in Kauf zu nehmen, müsste sich aber erst noch zeigen.

Kein Leck von Apple

Jonas Daehnert betont, dass sein Design nicht auf geheimen Informationen aus Cupertino beruht: "Das ist natürlich nur zum Spaß und hat nichts mit Leaks zu tun. Ich habe einfach das Design der Watch Ultra übernommen und mit einem verkleinerten iPhone Pro kombiniert."

Das sind die Themen von TechTäglich am 9. Februar 2023:

Die Cookiekalypse hält die Branche in Atem. Besser, man hat eine gute First-Party-Data-Strategie. Wie man die entwickelt, lernst du im W&V Executive Briefing.

Kennst du eigentlich schon unser KI-Update? Einmal pro Woche die wichtigsten Veränderungen zu KI im Marketing. Einordnung, Strategie, News, direkt in dein Postfach

Wie funktioniert eigentlich Tiktok? Einen schnellen und umfassenden Überblick gibt dir die aktuelle Ausgabe des W&V Executive Briefing zum Thema Tiktok.

Neueste Beiträge

Rebranding
WuV Community Icon Tinders neuer Auftritt begleitet einen schwierigen Turnaround
Der erste umfassende Markenumbau seit fast zehn Jahren fällt bei Tinder mit einer Verschiebung im Mediaetat zusammen. Rund die Hälfte des Geldes arbeitet inzwischen dicht an der Registrierung.
8 Minuten
21. Aug 2026
Gen-Z-Marketing
WuV Community Icon Warum die Telekom Kulturmarketing als Daueraufgabe versteht
Mit Wet-Leg-Frontfrau Rhian Teasdale startet die Telekom „Not A Passenger“. Grundlage ist das Kulturprogramm „Electronic Beats“, mit dem die Telekom die Gen Z seit vielen Jahren Jahren kontinuierlich adressiert.
7 Minuten
21. Aug 2026
Agentic AI
WuV Community Icon Agentic Media Buying braucht eine gemeinsame Sprache
Während Künstliche Intelligenz in der Kreation und Zielgruppenansprache bereits zum Alltag gehört, rückt ein weiteres Feld in den Fokus: der operative Buchungsprozess. Was es bedeutet, wenn ein KI-Agent nicht nur assistiert, sondern auch Briefings liest und Angebote erstellt, und welche Rolle dabei etablierte Standards wie DBCFM gegenüber dem neuen AdCP-Protokoll spielen, erklärt Jens Pöppelmann, Geschäftsführer von SQL Service, der die Entwicklung von der Systemseite aus hautnah begleitet. Eines wird dabei schnell deutlich: Die größten Effizienzgewinne sind bereits zum Greifen nah.
7 Minuten

Das könnte dich auch interessieren

Anzeige
Vom digitalen Schaufenster zum AI Sales Consultant: Wie KI die Website neu definiert
Warum Marken und Agenturen Websites jetzt vom Content-Kanal zum intelligenten Beratungsraum weiterentwickeln müssen.
7 Minuten
Künstliche Intelligenz und Ethik
WuV Community Icon Wenn Empathie-Simulation zur Gefahr wird: Tech-Giganten im Visier der Justiz
Die rasante Evolution generativer Sprachmodelle offenbart zunehmend ihre gesellschaftlichen Schattenseiten. Ein profilierter US-Anwalt, der derzeit Opfer von sogenannter „KI-Psychose“ vertritt, richtet nun eine drastische Warnung an die Technologiebranche: Die intime, unregulierte Bindung zwischen vulnerablen Nutzern und Chatbots berge ein massives, bislang massiv unterschätztes Eskalationspotenzial.
3 Minuten
16. Mär 2026
US Supreme Court Urteil
WuV Community Icon Warum KI niemals träumt: Das Urheberrecht und die Seele der Kreativität
Der Supreme Court verweigert maschinell erzeugten Bildern das Urheberrecht. Was wie eine juristische Formalie wirkt, offenbart bei genauerer Betrachtung das tiefste Geheimnis unserer Branche: Wahre Kreativität ist untrennbar mit der menschlichen Existenz und all ihren Unzulänglichkeiten verbunden.
4 Minuten
9. Mär 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige