Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 3 Min.

Formel 1: Das neue Rennspiel kommt am 16. Juni

Start frei auf der PlayStation: Am 16. Juni erscheint mit "F1 23" die neueste Ausgabe des offiziellen Formel-1-Rennspiels. Damit können Fans schon fünf Monate vor Verstappen, Alonso & Co. durch Las Vegas rasen.
© W&V

Formel 1: Das neue Rennspiel kommt am 16. Juni

Die Formel 1 fährt von Rekord zu Rekord. Zuschauerzahlen, TV-Quoten und Social-Media-Kontakte erreichen weltweit immer neue Bestwerte. Und dieses Jahr gibt es mit dem spektakulären Las-Vegas-GP am 18. November (ausnahmsweise am Samstagabend Ortszeit) zum ersten Mal ein drittes Rennen in den USA. Zum Erfolg beigetragen hat nicht nur die Netflix-Reifenoper "Drive to Survive" – sondern auch die "F1"-Rennspielserie, die bei vielen Kids mittlerweile beliebter ist als "FIFA". Am 16. Juni erscheint nun die neueste Ausgabe "F1 23" für PlayStation, Xbox und PC – erneut mit allen Fahrern, Teams und Strecken der Saison. Während Entwickler Codemasters letztes Jahr einige Strecken als Update nachreichen musste, sind die neuen Pisten in Las Vegas und Katar diesmal von Anfang an an Bord.

Besseres Handling – und rote Flaggen

Nach einer Pause 2022 erzählt das Spiel die epische Karriere von Rennfahrer Aiden Jackson weiter, der es im "Braking Point"-Modus an die Spitze der Formel 1 schaffen will. Das Handling der Autos, die in "F1 22" etwas biestig zum Ausbrechen geneigt haben, wird vor allem für Spieler, die mit dem Controller steuern, wieder berechenbarer. Der neue Modus "F1 World" bietet wöchentliche Herausforderungen, mit denen sich Lackierungen, Rennanzüge oder Helme freischalten lassen. Und es gibt erstmals wieder die – auch in der Formel-1-Realität angesagten – roten Flaggen, mit denen Rennen nach schwereren Unfällen gestoppt werden. Wer schon ungeduldig ist: Die rein digitale "F1 23 Champions Edition" mit einigen Extras und Klimbim fährt schon am 13. Juni vor.

Das sind die Themen von TechTäglich am 4. Mai 2023:

Neueste Beiträge

Interaktives Sponsoring
WuV Community Icon Warum Samsung beim Marathon ausgerechnet bei Kilometer 32 wartet
Bei Kilometer 32 wird ein Marathon besonders hart. Samsung spielte beim Berlin Marathon deshalb genau dort persönliche Botschaften von Familie und Freunden aus und machte daraus einen Testfall für interaktives Sponsoring.
5 Minuten
29. Sep 2026
Markenführung
WuV Community Icon Lufthansa-Markenchef Müller: "Bei uns gilt besonders: People are our brand"
Eine traditionsreiche Marke muss vertraut bleiben und sich dennoch verändern. Lufthansa-Markenchef Marc Alexander Müller erklärt, warum am Ende das Kundenerlebnis über Glaubwürdigkeit entscheidet.
7 Minuten
29. Sep 2026
Gamification
WuV Community Icon Wie vier Minispiele einem Großflughafen 32.500 Newsletter-Anmeldungen brachten
Ein deutscher Großflughafen gewann mit einem Gamification-Format 32.500 neue Newsletter-Abonnenten. Hinter dem Ergebnis stehen vier Spielmechaniken, zwölf Partner und knapp 80.000 Euro Agenturkosten.
6 Minuten
29. Sep 2026

Das könnte dich auch interessieren

Interview
WuV Community Icon KiK dreht nicht mehr: So entstehen die neuen TV-Spots mit KI
KiK lässt die visuellen Inhalte seiner neuen TV-Spots vollständig mit generativer KI erstellen. Factory-COO Marc Schnitzler erklärt, welche klassischen Gewerke sich dadurch ändern und wo der Mensch unverzichtbar bleibt.
8 Minuten
US Supreme Court Urteil
WuV Community Icon Warum KI niemals träumt: Das Urheberrecht und die Seele der Kreativität
Der Supreme Court verweigert maschinell erzeugten Bildern das Urheberrecht. Was wie eine juristische Formalie wirkt, offenbart bei genauerer Betrachtung das tiefste Geheimnis unserer Branche: Wahre Kreativität ist untrennbar mit der menschlichen Existenz und all ihren Unzulänglichkeiten verbunden.
4 Minuten
9. Mär 2026
Künstliche Intelligenz und Ethik
WuV Community Icon Wenn Empathie-Simulation zur Gefahr wird: Tech-Giganten im Visier der Justiz
Die rasante Evolution generativer Sprachmodelle offenbart zunehmend ihre gesellschaftlichen Schattenseiten. Ein profilierter US-Anwalt, der derzeit Opfer von sogenannter „KI-Psychose“ vertritt, richtet nun eine drastische Warnung an die Technologiebranche: Die intime, unregulierte Bindung zwischen vulnerablen Nutzern und Chatbots berge ein massives, bislang massiv unterschätztes Eskalationspotenzial.
3 Minuten
16. Mär 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige