Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 3 Min.

Neuer Werbespot: Apple verliert den Verstand

Die AirPods Pro haben sich schon mal besser verkauft. Das zeigt eine aktuelle Studie von Canalys. Apple sorgt jetzt mit einem neuen Werbespot dafür, dass die In-Ears wieder ins Visier der Kundinnen und Kunden kommen. Ohne Verstand, aber mit Witz...
© W&V

Hört, hört: Apple hat im Weihnachtsquartal deutlich weniger AirPods verkauft als zuvor. Das zeigt eine frische Studie der Marktforscher von Canalys, Verkäufe der Kategorie "True Wireless Stereo" gingen um 23 Prozent zurück. Der Absatz von In-Ear-Kopfhörern ist dabei sogar um 36 Prozent gefallen. Bei Apple sind die Verkäufe konkret um 30 Prozent eingebrochen. Die normalen AirPods 3 schwächelten besonders. Die AirPods Pro der 2. Generation haben sich noch am besten verkauft. Sie machen fast zwei Drittel der AirPods-Verkäufe im vierten Quartal 2022 aus. Über das ganze Jahr gesehen machen AirPods etwa jeden dritten TWS-Kopfhörer aus. Samsung liegt mit 25,6 Millionen verkauften Geräten auf Platz 2.

Damit der Abstand gewahrt bleibt und sich auch neue Kaufinteressentinnen und -interessenten finden, rührt Apple aktuell mit einem frisch veröffentlichten Clip die Werbetrommel. Das Video "Quiet the noise" hebt hervor, dass die neuen AirPods Pro eine bis zu doppelt so starke aktive Geräuschunterdrückung haben wie das Originalmodell.

Im Spot sind sieht man eine Frau, die sich mit den AirPods Pro 2 durch eine belebte Stadt bewegt. Die City-Geräusche werden immer lauter und verrückter.  

Dabei läuft der Song "Where is my Mind" von Tkay Maidza – übrigens ein Cover des berühmten Pixies-Songs. 68 amüsante Sekunden von Apple, die wieder einmal die Kreativität der Marketing-Abteilung untermauern. Apple verliert den Verstand – und das macht Spaß! 

Neueste Beiträge

Sleep-Tech-Marketing
WuV Community Icon 3.600 Euro, Abo, kein Store: Eight Sleeps Wette auf Deutschland
Deutschland ist für Eight Sleep nach eigenen Angaben der wichtigste Markt in Kontinentaleuropa. Das US-Unternehmen setzt hierzulande auf Podcasts, Spitzensport und eine Software, die möglichst unauffällig im Hintergrund arbeitet. Wie die Strategie funktioniert und was unabhängige Forschung über die Wirkung sagt.
10 Minuten
28. Aug 2026
Gaming-Marketing
WuV Community Icon Nicht Sponsor, sondern Teil des Spiels: Wie Das Handwerk Fortnite nutzt
Nach mehr als 350.000 Twitch-Zuschauern für sein Minecraft-Projekt und über 10.000 Android-Downloads für eine eigene App geht Das Handwerk nun auf Fortnite. Mike Schleiermacher von CarlNann erklärt, wann Marken im Gaming relevant werden und warum Reichweite und Spielzeit noch keinen Kommunikationserfolg belegen.
7 Minuten
28. Aug 2026
Qualität ≠ Wirkung
WuV Community Icon Wie Premiuminventar heute Wirkung beweisen kann
Premium-Publisher leben von dem Versprechen, mehr zu bieten als bloße Reichweite. Für Werbetreibende zählt heute aber insbesondere, ob sich dieser Qualitätsanspruch auch in Aufmerksamkeit, Markenwirkung und Performance-Daten niederschlägt. Im Interview erklärt Maik Rogge, COO & stellvertretender Geschäftsführer iq digital, wie sich journalistische Umfelder messen lassen, welche Publisher-Signale tatsächlich hilfreich sind und wo Programmatic, Contextual Targeting und KI an die Grenzen der Qualitätsversprechen stoßen. 
6 Minuten

Das könnte dich auch interessieren

Anzeige
Vom digitalen Schaufenster zum AI Sales Consultant: Wie KI die Website neu definiert
Warum Marken und Agenturen Websites jetzt vom Content-Kanal zum intelligenten Beratungsraum weiterentwickeln müssen.
7 Minuten
US Supreme Court Urteil
WuV Community Icon Warum KI niemals träumt: Das Urheberrecht und die Seele der Kreativität
Der Supreme Court verweigert maschinell erzeugten Bildern das Urheberrecht. Was wie eine juristische Formalie wirkt, offenbart bei genauerer Betrachtung das tiefste Geheimnis unserer Branche: Wahre Kreativität ist untrennbar mit der menschlichen Existenz und all ihren Unzulänglichkeiten verbunden.
4 Minuten
9. Mär 2026
Künstliche Intelligenz und Ethik
WuV Community Icon Wenn Empathie-Simulation zur Gefahr wird: Tech-Giganten im Visier der Justiz
Die rasante Evolution generativer Sprachmodelle offenbart zunehmend ihre gesellschaftlichen Schattenseiten. Ein profilierter US-Anwalt, der derzeit Opfer von sogenannter „KI-Psychose“ vertritt, richtet nun eine drastische Warnung an die Technologiebranche: Die intime, unregulierte Bindung zwischen vulnerablen Nutzern und Chatbots berge ein massives, bislang massiv unterschätztes Eskalationspotenzial.
3 Minuten
16. Mär 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige